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Mehrumer besichtigten Schacht Konrad

Mehrum Mehrumer besichtigten Schacht Konrad

Mehrum. Wie es 1000 Meter unter der Erde aussieht, haben einige Mehrumer am Montag in "Schacht Konrad" erfahren: Der Ortsrat hatte für alle Interessierten eine Besichtigung der Anlage organisiert. Ausgerüstet mit Helm, Sauerstoff-Selbstretter und Grubenlampe ging es im Förderkorb etwa einen Kilometer nach unten.

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Tief unter der Erde: Die Mehrumer im Bergwerk.

Quelle: oh

Dort erstrecken sich auf insgesamt 40 Kilometern Länge sechs Ebenen über mehrere hundert Höhenmeter. In umgebauten Lastwagen konnten die Mehrumer verschiedene Abschnitte des Bergwerks befahren.

Anschließend war „über Tage“ noch genug Zeit zur Diskussion über die Endlagerung radioaktiver Abfälle. In Deutschland gibt es vier Endlagerprojekte, für die das Bundesamt für Strahlenschutz zuständig ist: Konrad, Morsleben, Asse und Gorleben. Während Gorleben ein Erkundungsbergwerk ist und bis heute nicht entschieden ist, ob dort jemals Atommüll endgelagert wird, befinden sich in Morsleben und der Asse bereits radioaktive Abfälle. Konrad wird derzeit zum Endlager umgerüstet - vor 2019 wird dort aber voraussichtlich kein Atommüll eingelagert.

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