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Hohenhameln Equorder sind eindeutig für den Erhalt des Hallenbads
Kreis Peine Hohenhameln Equorder sind eindeutig für den Erhalt des Hallenbads
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00:19 07.02.2019
Über 100 interessierte Bürger kamen zur Gemeindeversammlung. Quelle: Eckhard Bruns
Equord

Goor begrüßte nach der Einstimmung durch den Spielmannszug Equord unter anderem Uwe Semper, stellvertretender Bürgermeister von Hohenhameln, Gisela Grote, Vorstandsmitglied des Vereins „Hand in Hand“, und die Teilnehmer der Versammlung. Goors besonderer Dank ging an die vielen Helfer und Unterstützer bei den verschiedensten Aktivitäten im Ort. Dazu gehörte unter anderem die Müllsammlungs-Aktion und das erfolgreiche Dorffest mit Beteiligung der Vereine.

Aktuell könne trotz großer Nachfrage noch kein neues Baugebiet bestätigt werden. Die Untersuchungen von rund 12 000 Quadratmetern südlich von Equord liefen noch. Dem Flächennutzungsplan sei inzwischen zugestimmt worden, der Bebauungsplan solle demnächst folgen. Bauwillige sollen ihr Interesse per Internet bekunden können. Weiterhin offen bleibt das Projekt „Tempo 30“ auf der Hämelerwalder Straße, ein Wunsch der Equorder Bürger.

Kuhteich bleibt weiterhin ein Thema

Auch das zum Thema Kuhteich, der sich im privaten Besitz befindet, konnte kein Abschluss gefunden werden. Ein weiterer Gesprächskreis mit Eigentümer, Bürgermeister, Landkreis, der Peiner Entsorgungsgesellschaft und Ortsbürgermeister sei aber geplant.

Ortsbürgermeister Peter Goor informierte über Neues aus Equord und der Gemeinde. Quelle: Eckhard Bruns

„Die Sanierung Lindenstraße und Mehrumer Weg wurden im Haushalt 2020 zur Umsetzung geplant. Bis dann soll der Glasfaser-Netzausbau für schnelles Internet erledigt sein“, sagte Goor.

Hallenbad Mehrum soll erhalten bleiben

Das wichtigste Thema des Abends war der Erhalt des Mehrumer Hallenbades, das für viele Bürger und Vereine sehr wichtig sei. Auch wenn öffentliche Zuschüsse für den Betrieb des Bades erforderlich sind, sprach sich eine große Mehrheit für den Erhalt aus. „Ein Bürgerbegehren kostet unnötig Geld und sollte nicht per Unterschrift unterstützt werden. Ja zum Hallenbad! Nein zum Bürgerbegehren!“, lauteten die weit verbreiteten Meinungen der Teilnehme, für die es anhaltenden Beifall gab.

Uwe Semper stellte in seinem Bericht aktuelle Themen aus Hohenhameln vor. Dazu gehörten das Minus im Haushalt, vorrangig verursacht durch geringere Gewerbesteuereinnahmen und erhöhte Kreisumlagen sowie die geplante Rathausplatzsanierung mit Abriss der Gaststätte Busse und den zu erwartenden Fördermitteln sowie die Planung weiterer Baugebiete.

Generationenhilfe hat gut zu tun

Gisela Grote stellte die Arbeit der Generationenhilfe „Hand in Hand“ vor. „39 Helfer, davon fünf aus Equord, leisteten 2018 gesamt 1385 Einsätze für ältere Menschen. Dabei gab es 418 Veranstaltungen, die von 5025 Besuchern angenommen wurden“, freute sich Grote.

Von Eckhard Bruns

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