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Kindergartenbau: Holzgerippe steht im Februar

Kindergarten Equord Kindergartenbau: Holzgerippe steht im Februar

Die Häuser sind gefallen, der Keller ist verfüllt: Nach dem Abriss des Equorder Kindergartens und der ehemaligen Schule gehen die Tiefbauer zurzeit daran, den Untergrund für den 1,1 Millionen Euro teuren Neubau vorzubereiten. Ende der Woche soll die Bodenplatte gegossen werden.

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Hohenhameln. Jede Menge Kies: Die Tiefbauer auf dem Gelände des ehemaligen Kindergartens und der Schule in Equord bereiten alles für die Beton-Bodenplatte vor. „Wenn das Wetter mitspielt und wir keinen Dauerfrost bekommen, kann voraussichtlich zum Wochenende gegossen werden“, sagte gestern Bernd Bothmer, Fachbereichsleiter bei der Gemeinde Hohenhameln.

Zeitplan soll gehalten werden

Der Dauerregen der vergangenen Woche habe die Voraussetzungen für die Gründung des Neubaus mit Streifenfundamenten nicht besser gemacht. „Aber wir sind zuversichtlich“, sagte Bothmer, „noch kann der Zeitplan gehalten werden.“ Wenn es allerdings in den nächsten Tagen sehr kalt wird „haben wir ein Problem“, sagte Bothmer. Neben dem Verfüllen des Teilkellers mit Sand sind die Arbeiter dabei, auf bislang unbebauten Geländeteile den Boden auszutauschen, um die Standfestigkeit für den Kindergarten zu gewährleisten.

Parallel dazu hat der Holzbauer damit begonnen, das „Gerippe“ für den Holzrahmenbau des Kindergartens herzustellen. In Fertigteilen sollen die einzelnen Elemente Ende Januar/ Anfang Februar aufgestellt werden, „die Elemente werden alle vorproduziert, in wenigen Wochen können sie stehen.“ Dann kann der Trockenausbau folgen.

Geplant ist das Richtfest für den Februar, „einen genauen Termin haben wir aber noch nicht“, sagte Bothmer. Bis Mitte des Jahres soll der Equorder Kindergarten mit Krippe und Jugendraum fertig sein, so dass die zurzeit im Ausweichquartier ehemaliges Flüchtlingswohnheim bei Stedum untergebrachten Kinder nach Equord zurückziehen können.

Möglich war der Bau durch das Konjunkturprogramm II der Bundesregierung geworden, die Gemeinde bekommt für den Kindergarten etwa eine halbe Million Euro als Zuschuss. Allerdings muss der Spielkreis Stedum geschlossen werden. „Der größte Zuschussbrocken wird im kommenden Jahr abgerufen“, sagte der Fachbereichsleiter, „einige Beträge für Planung und andere Ausgaben haben wir schon bekommen.“ Die Kosten bewegten sich nach bisherigem Stand entsprechend der Planung.

de

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