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Kerzen und Taschenlampen erleuchteten Bücherei: 75 Kinder beim Lesen im Dunkeln

Hohenhameln Kerzen und Taschenlampen erleuchteten Bücherei: 75 Kinder beim Lesen im Dunkeln

Hohenhameln. Lesen lernen und Texte verstehen gehören zu den wichtigsten Dingen beim Lesen. Um Kinder zu motivieren, zum Buch zu greifen, hatten sich die Kreisbüchereien nun etwas besonderes einfallen lassen. Und auch in Hohenhameln kamen zahlreiche Kids zum gemeinsamen „Lesen im Dunkeln“.

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Heimelige Stimmung herrschte beim „Lesen im Dunkeln“ in der Kreisbücherei in Hohenhameln, egal ob beim Vorlesen mit Büchereimitarbeiterin Barbara Bartsch...

Quelle: rb

Insgesamt fanden sich 75 kleine Gäste in der Kreisbücherei am Hohenhamelner Schul- zentrum zum besonderen Lesevergnügen ein. Ausgerüstet mit Taschenlampen ging der Nachwuchs auf Schatzsuche nach spannendem Lesestoff und kleinen Geschenken. „Die Bücherei-Geister wurden am Abend lebendig und hatten einige Schätze versteckt“, schildert Bücherei-Leiterin Barbara Bartsch. Zwischen Büchern in den zahlreichen Regalen hatten die „Geister“ ihre Spuren hinterlassen, kleine Rätsel rund um Bücherei und bekannte Bücher gaben Hinweise auf die Schätze.

„In den Regalen waren Kleinigkeiten versteckt, die die Kinder schnell entdeckten.“ Und eine Fühl-Kiste mit zahlreichen Gegenständen gab ebenfalls Tipps. „Wer den Weg zum Schatz gefunden hatte, durfte einmal in die Schatzkiste greifen.“ So lernten die 75 Besucher spielerisch die Hohenhamelner Kreisbücherei kennen. „Dann machten es sich die Kinder gemütlich und nutzen die Zeit zum Lesen und Stöbern“, schildert Bartsch.

Und egal, ob bei Kerzenschein oder mit Taschenlampe in der Hand - die Kinder genossen sichtlich das besondere Leseerlebnis.

Danach las Bücherei-Leiterin Bartsch für die jungen Besucher noch Geschichten vor, von Cornelia Funke etwa, die von einem frechen Monster im Kühlschrank zu berichten weiß, oder passend zur abendlichen Uhrzeit eine Hexengeschichte von Autor Axel Scheffler.

Bartsch resümierte: „Das war ein toller Abend: Die Stimmung war sehr gut und es war ziemlich wuselig hier. Außerdem wurden viele Bücher ausgeliehen.“

js

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