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„Kauf hier“ ist nur noch Geschichte

Hohenhameln „Kauf hier“ ist nur noch Geschichte

Die Stimmung war gedrückt: Am Montagabend wurde die Hohenhamelner Werbegemeinschaft „Kauf hier“ von den zur 30. und zugleich letzten Versammlung erschienenen Mitgliedern aufgelöst.

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Rock am Pfannteich: Das Festival 2009 wurde von der Werbegemeinschaft organisiert. Jetzt gibt es Streit ums Geld.

Quelle: A: Ralf Büchler

Hohenhameln . „Ich bin sehr traurig“, sagte Ulrich Dornbusch nach dem Ende der Sitzung. Seit der Gründung der Werbegemeinschaft im Jahr 1988 sei er dabei gewesen, und das jähe Ende schmerze sehr.
Zuvor hatten die 13 anwesenden stimmberechtigten Mitglieder mehrheitlich die Auflösung der Werbegemeinschaft beschlossen. Vorausgegangen waren jahrelange Querelen, die schließlich zum spontanen Rücktritt der Vorstandsmitglieder Ulrich Dornbusch, Norbert Bormann und Burkhard Schneider Ende April führten.

Der Restvorstand, der sich aus Maren Langenhan, Heinz Langeheine, Frank Bresch und Ralf Pape zusammensetzt, wurde von der Versammlung beauftragt, die Abwicklung durchzuführen.

Das noch vorhandene Barvermögen kommt satzungsgemäß gemeinnützigen Vereinen in der Gemeinde zugute. Jeweils 500 Euro werden die Fördervereine der beiden Grundschulen erhalten, 500 Euro geht an der Förderverein des Mehrumer Hallenbads und die nach Begleichung aller noch ausstehenden Verpflichtungen noch übrige Restsumme – ungefähr 1000 Euro – bekommt der Kulturverein.

Die Weihnachtsbeleuchtung geht an die Gemeinde, die sie in Zusammenarbeit mit dem Elektro-Betrieb Braake künftig gegen eine Gebühr an interessierte Geschäftsleute vermieten will.

Den Mehrzweckbaum, der in absehbarer Zeit wegen anstehender Renovierungsarbeiten einiges an Kosten verursachen wird, übernehmen die Bauhandwerker. „Wir können uns vorstellen, den Baum umzugestalten, zum Beispiel mit den Wappen der Handwerks-Zünfte“, sagte Willi Braatz. „Feiern wie das Maifest werden wir aber nicht organisieren“, stellte Dornbusch im Namen der Bauhandwerker klar.

Erwig schlug vor, die Wappen aller elf Hohenhamelner Ortschaften anzubringen, nachdem dasjenige des Kernortes schon oben auf dem Baum prangt.

wos

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