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Jugendflamme lodert in Hohenhameln

Feuerwehr Hohenhameln Jugendflamme lodert in Hohenhameln

Jung und Alt gemeinsam: Einen hohen Stellenwert hat die Feuerwehr in der Gemeinde Hohenhameln. In Soßmar legten 20 junge Freiwillige die Prüfung für die „Jugendflamme Stufe I“ ab, erstmalig in der Gemeinde. In Hohenhameln traf sich die Altersabteilung und ließ sich über technische Neuerungen informieren.

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Kenntnisse über Schläuche und Verteiler waren Voraussetzung für den Erwerb der Jugendflamme in Soßmar.

Quelle: Feuerwehr

Voraussetzung für die Teilnahme an der „Jugendflamme“ sind ein Mindestalter von zehn Jahren und die einjährige Teilnahme am Jugendfeuerwehr-Dienst. „Die Jugendflamme ist neben der Leistungsspange die zweithöchste Auszeichnung in der Jugendfeuerwehr“, sagte Gemeindejugendfeuerwehrwart Christian Strübe. Bei der Ausbildung gehe es unter anderem darum, wie ein Notruf richtig abgesetzt und ein Standrohr beziehungsweise Verteiler bedient wird. „Zwei sportliche Aufgaben rundeten die Veranstaltung ab, bei der der Spaß nicht zu kurz kam“, sagte er. Am Ende des Nachmittags freuten sich 20 Jugendliche über die bestandene Jugendflamme der Stufe I.

Zu ihren Senioren hält die Ortsfeuerwehr Hohenhameln regen Kontakt und lädt ihre Alterskameraden jedes Jahr zu einem Klönnachmittag ein, auch wenn der aktive Dienst der Freiwilligen mit dem 62. Lebensjahr endet. „Bei den gemütlichen Nachmittagen werden aber nicht nur Erinnerungen aus alten Zeiten aufgefrischt, sondern Ortsbrandmeister Lars Kunz informiert dabei auch immer über Aktuelles aus der Ortswehr“, sagte Heinrich Boes, Pressesprecher der Landkreis-Feuerwehren.

Kunz informierte über besondere Einsätze der vergangenen Monate und über die Alarmierung mit digitalen Funkmeldeempfängern, die zwei Sirenen ersetzt. Interessant ist für die Älteren auch die Vorstellung einiger Neuanschaffungen, wie ein neues Werkzeug zum Öffnen verschlossener Türen und eine Notfalltasche, um im Einsatz verunglückte Atemschutzgeräteträger aus der Gefahrenzone retten zu können. Mit Respekt nahmen dies die Zuhörer zur Kenntnis, „denn sie wissen genau, dass ihre jungen Kameraden viel Zeit in die Ausbildung an den neuen Geräten investieren müssen“, sagte Boes.

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