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In Bierbergen rollten wieder die Bierfässer

Bierbergen In Bierbergen rollten wieder die Bierfässer

Bierbergen. Strahlender Sonnenschein, gut gelaunte Hohenhamelner und viele rollende Bierfässer: Am Sonnabend fand die 18. Bierberger Bierfassrallye statt. Geladen hatten die Junggesellschaft und die Bierberger Mädchen.

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Mit dem Fuß oder den Händen: Bei der 18. Bierfassrallye in Bierbergen gingen Vereine und Gruppen mit verschiedenen Techniken an den Start. Sie mussten eine bestimmte Strecke in möglichst kurzer Zeit zurücklegen – mit einem Bierfass.

Quelle: im

Einmal durch die Bierberger Felder führte die Rallyestrecke. In Abständen von fünf Minuten machten sich die unterschiedlichen vier- bis achtköpfigen Gruppen auf den Weg.

Teilnehmende waren in erster Linie Junggesellschaften und Mädchenvereine aus umliegenden Ortschaften, aber auch aus entfernteren Dörfern wie Bodenstedt oder Groß Lafferde. Unter das Jungvolk mischten sich zudem viele Bierberger Vereine oder befreundete Bürger.

Das Besondere an der Rallye war - passend zum Namen der Ortschaft - das Bierfass, das jede Gruppe mit auf den Weg bekam. „Das Fass darf nur gerollt werden“, erklärte Frederik Bronn, Schäffer der Junggesellschaft. Die Technik der einzelnen Gruppen variierte stark. Während ein Trupp Mädchen die Strecke in gebückter Haltung bewältigte und das Fass vor sich herrollte, absolvierte eine Gruppe Männer den Weg im Laufschritt. Das Fass wurde dabei gezielt und routiniert gekickt.

Vier Stationen waren auf der Strecke verteilt, an denen Spiele durchgeführt wurden. Bei „Blinder Bierfisch“ mussten zum Beispiel Kronkorken mithilfe eines Magneten an einer Angel bei verbundenen Augen aus einem Eimer geangelt werden. „Schnippski die Kronkorkies“ verlangte - wie es der Name schon sagt - zielgenaues Schnipsen der Flaschenverschlüsse. „Außerdem gibt es einen Fragebogen, den jede Gruppe zu beantworten hat. Alle Fragen haben mit Bier zu tun“, schilderte Victoria Kurmeier, Vorsitzende der Bierberger Mädchen.

Nach der letzten Station durfte das Fass zum Ziel getragen werden. Auf diesen letzten Metern gaben die Teilnehmer noch einmal alles. Jeder versuchte Zeit zu gewinnen, denn der Parcours musste möglichst schnell abgelaufen werden. Vorteil für Breitschultrige: Sie konnten sich das schwere Bierfass einfach auf den Rücken legen.

taw

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