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Hohenhameln Hohenhamelner (35) verurteilt
Kreis Peine Hohenhameln Hohenhamelner (35) verurteilt
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17:00 20.06.2017
Die Verhandlung fand vor dem Landgericht in Hildesheim statt. Quelle: Archiv
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Hildesheim/Hohenhameln

Vor dem Landgericht Hildesheim wurde am Montag ein Einbrecher aus der Gemeinde Hohenhameln verurteilt. Er erhielt eine Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Der Haftbefehl gegen ihn und einen weiteren Täter, der zu zwei Jahren und elf Monaten verurteilt worden war, wird allerdings gegen strenge Melde-Auflagen außer Vollzug gesetzt. Der dritte Angeklagte erhielt eine Haftstrafe von einem Jahr und fünf Monaten, ausgesetzt zur Bewährung. Zuvor befanden sich alle drei Beschuldigte in der Untersuchungshaft.

Gemeinsam mit zwei weiteren Männern im Alter von 54 und 33 Jahren hat der 35-Jährige im Zeitraum von September 2014 bis November 2016 zahlreiche Straftaten begangen. Im Großraum Hohenhameln, darunter in Soßmar, Equord und dem Kernort Hohenhameln, drangen die Täter mehrfach in Privathäuser und Wohnungen ein – beziehungsweise versuchten dies. Weitere Taten konnten den Männern in Hildesheim sowie im Bereich Harsum und Algermissen nachgewiesen werden. Dabei hatten es die Täter auf Bargeld, Schmuck, elektronische Geräte und andere Wertgegenstände abgesehen, teilweise drangen sie auch in Gartenlauben ein und entwendeten eine Motorsäge oder ein Laubgebläse. Obwohl mit dem Urteil die Kammer des Gerichtes dem Antrag der Staatsanwaltschaft folgte, scheint es noch nicht das Ende des Prozesses zu sein. „Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft erwägt, Rechtsmittel einzulegen“, berichtet der Pressesprecher des Landgerichts Philipp Suden. Bis zum nächsten Montag ist Einspruch möglich.

Von Antje Ehlers

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