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Hohenhameln Heftige Reaktionen auf beantragte Hallenbad-Schließung
Kreis Peine Hohenhameln Heftige Reaktionen auf beantragte Hallenbad-Schließung
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12:00 24.02.2017
Das Auebad Mehrum, dessen Schließung Ratsherr Heiner Goldbeck beantragt hat.
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Zum Hintergrund: Goldbeck reichte einen Antrag zur Schließung des Auebads ein. Als Gründe nannte er, dass das Hallenbad zukünftig alle Energiekosten selbst tragen müsse und noch bauliche Maßnahmen in „erheblichem Umfang“ nötig seien.

Lutz Erwig (SPD), Bürgermeister der Gemeinde Hohenhameln, hingegen setzte sich für einen Erhalt des Bades ein.

Auf der Facebook-Seite der Peiner Allgemeinen Zeitung wird der Artikel zur Hallenbadschließung in Mehrum angeregt diskutiert.

  • Es wäre kein Wunder, „wenn die Kinder heute nicht schwimmen könnten, wenn alle Bäder dicht gemacht werden“, ärgert sich ein Kommentator über das Thema.
  • Ein anderer Facebook-Nutzer sieht das ähnlich. Er schreibt: „Die Schließung des Schwimmbades wäre eine Schweinerei, wir brauchen das Bad für unsere Kinder!“
  • Dem stimmt ein weiterer Benutzer zu und meint, dass es dann vermutlich gar keinen Schwimmunterricht mehr geben würde. „Das Schwimmbad am Schulzentrum reicht nicht für die Grund-, Haupt- und Realschulen, deshalb wird Mehrum als Alternative genutzt.“
  • Ein weiterer Nutzer versteht nicht, warum die Gemeinde laut Goldbeck kein Geld für das Schwimmbad habe. „Die Kindergärten sollen teurer werden, die Grund- und Hundesteuer wurde angehoben. Wo landet das Geld? Wem kommt es zugute? Unsere Kinder brauchen das Schwimmbad“, schreibt er.

Die Mehrheit der Facebook-Kommentatoren ist sich einig: Sie sind auf jeden Fall gegen die Schließung des Hallenbades in Mehrum - allein schon zum Wohle der Kinder.

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