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Harber trifft Harber: Ein Name, viele Unterschiede

Besuch Harber trifft Harber: Ein Name, viele Unterschiede

Eine Gruppe von harberschen Bürgern aus Hohenhameln hat ihren Namensvettern aus Soltau einen Gegenbesuch abgestattet.

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Zu Besuch beim Namensvetter: Harbersche Bürger vor dem Feuerwehrhaus.

Quelle: oh

Harber. Eine guten Stunde dauerte die Fahrt über die A 7 – dann hatten die Neugierigen aus Harber bei Hohenhameln das Harber bei Soltau erreicht. „Es war schon ein komisches Gefühl, auf dem Schild den eigenen Ortsnamen mit ganz anderen Untertiteln zu sehen“, sagt Ortsbürgermeisterin Caren von Wagner.

Der erste Eindruck: Die Dörfer heißen zwar gleich, ähneln sich aber kaum. Rechts und links der Straße bekamen die Besucher ein Gewerbegebiet zu sehen. Die erste Station führte zum Feuerwehrgerätehaus, wo die Gruppe von Ortsvorsteher Peter Kühn begrüßt wurde, der gleichzeitig Ortsbrandmeister ist. „Das Feuerwehrgerätehaus in Harber bei Soltau war durch ehrenamtliches Engagement vergrößert und verschönert worden – doch eine kleine Gemeinsamkeit“, sagt von Wagner. Wegen des angrenzenden Gewerbegebiets seien dort aber gleich zwei Fahrzeuge stationiert.

Anschließend folgte eine Ortsrundfahrt, denn anders als im heimatlichen Harber ist ein Spaziergang durch das Dorf bei Soltau nicht an einem einzigen Nachmittag zu schaffen. Dabei führte die Fahrt über einige wenige landwirtschaftliche Betriebe, durch das Gewerbegebiet und das neue Wohngebiet, das in den vergangenen zehn Jahren entstanden ist.

Am Abend berichtete Klaus Bokelmann vom Verein „Harber lebt“ mit alten Bildern und Anekdoten aus der Dorf-Chronik. Er erzählte etwa von einem Brand, den ein Junge verursachte, als er sich eine Pistole basteln wollte. Dabei steckte er das Reetdach an. Durch eine explodierende Speckschwarte in der Speisekammer stand auch gleich das Nachbarhaus in Flammen.

„Das Harber bei Soltau hat sich durch die alte Dorfstruktur, die Qualität des Ackerbodens und die Nähe zur Autobahn ganz anders entwickelt als unser Harber“, stellte von Wagner fest. „Es werden sicher noch viele gegenseitige Besuche folgen.“

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