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Gewaltprävention an Grundschule

Gewaltfrei Lernen Gewaltprävention an Grundschule

Um die soziale Interaktion zu fördern, fand an der Grundschule Hohenhameln/Clauen zwei Wochen lang das Projekt „Gewaltfrei Lernen“ statt. Die Coaches Larissa und Max hatten Zeit, um intensiv Zeit, um Schülern, Eltern und Lehrern ihr Konzept näher zu bringen.

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An der Grundschule Hohenhameln/Clauen soll ohne gewaltfrei gelernt werden. Hier ist eine Übungsstunde zu sehen.
 

Quelle: Privat

Clauen.  Die Grundsätze des Projektes „Gewaltfrei Lernen“ sind fester Bestandteil des Schullebens. Damit das auch so bleibt, findet alle zwei Jahre eine Auffrischung der Inhalte statt.

„Gewaltfrei Lernen“ ist ein Beratungskonzept zur Förderung der sozialen Interaktion. Wenn viele Kinder zusammen lernen, bleiben Konflikte oft nicht aus. Dies belastet und macht ein erfolgreiches Lernen in der Schule fast unmöglich.

Das Projekt bietet Auswege aus Mobbing und Ausgrenzung. Die Kinder lernen, Konfliktsituationen zu entschärfen und sich vor verbaler Gewalt zu schützen. Die Trainingsstunden sollen das Selbstbewusstsein der Schüler stärken und sie für mögliche Konfliktsituationen sensibilisieren.

Damit die einheitlich erarbeiteten Regeln auch im Schulleben verankert bleiben, erhielten auch das Lehrerkollegium, sowie die pädagogischen Mitarbeiter an einem Nachmittag eine Schulung der „Gewaltfrei Lernen“ – Coaches.

Nicht nur die Kinder waren während der Trainingsstunden mit Eifer und Freude dabei, sondern auch Lehrer, pädagogische Mitarbeiter und Eltern.
 

Von Michaela Gebauer

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