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Gemeindeversammlung: Kritische Fragen

Stedum-Bekum: Ausbau der K 34 soll kommen Gemeindeversammlung: Kritische Fragen

In den Ortschaften Stedum und Bekum fand am Wochenende die jährliche Gemeindeversammlung statt. Etwa 30 Einwohner hatten sich im Mehrzweckgebäude in Stedum eingefunden, um von Ortsbürgermeister Oliver Dierschke und Uwe Semper, stellvertretender Bürgermeister in Hohenhameln, zu erfahren, was es vor Ort Neues gibt.

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Der neue stellvertretende Ortsbürgermeister in Stedum-Bekum, Sebastian Hebbelmann (hinten), stellte sich vor.

Quelle: Foto: Antje Ehlers

Stedum-Bekum. Zu Beginn stellte sich der neue stellvertretende Ortsbürgermeister Sebastian Hebbelmann vor, der noch nicht lange im Ort ansässig ist, sich aber für die Belange einsetzen und auch im Gemeinderat vertreten möchte.

Oliver Dierschke gab zunächst einen Rückblick auf das, was sich innerhalb des Ortsverbundes ereignet hat. Er blickte vor allem auf die Umgestaltung des Friedhofsgeländes zurück, das durch verschiedene Maßnahmen ein neues Aussehen erlangt hat. Weitere Erfolge waren aus seiner Sicht „die Anschaffung eines neuen Feuerwehrfahrzeuges, die Einrichtung einer Löschwasser-Entnahmestelle auf dem Geländes des alten Spielplatzes an der Maistraße und das Aufstellen von privat finanzierten Geschwindigkeits-Messanlagen an den Ortseingängen“.

Für dieses Jahr gab Dierschke an, dass mit dem Ausbau der K 34 zwischen Stedum und Bierbergen begonnen werde, „und ich bin mir sicher, dass es nun wirklich etwas wird“, gab sich der Ortsbürgermeister optimistisch. Zu diesem Punkt erhielt er später von Uwe Semper Unterstützung, der ebenfalls die Umsetzung des Ausbaus ansprach und den Baubeginn zusicherte. „Da könnt ihr mich beim Wort nehmen“, so Semper.

Ein wichtiges Thema für Stedum und Bekum ist der Ausbau der Breitbandverbindungen für schnelles Internet, „hier möchte der Anbieter Htp im Frühjahr starten“, gab Dierschke bekannt. Und Uwe Semper gab einen Rückblick auf die Geschehnisse in der Gemeindeverwaltung und thematisierte vor allem die missliche Haushaltslage. Dafür musste er sich im Anschluss den kritischen Fragen der Einwohner, besonders bezüglich der hohen Kita-Gebühren, stellen.

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