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Hohenhameln Gemeindeversammlung: Henke sprach über Baugebiet und Straßen
Kreis Peine Hohenhameln Gemeindeversammlung: Henke sprach über Baugebiet und Straßen
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21:34 03.03.2014
Viele Gäste waren zur Gemeindeversammlung im Kernort gekommen. Hohenhamelns Ortsbürgermeister Achim Henke (r.) stand Rede und Antwort. Quelle: rb (2)

Als Redner waren unter anderem Ortsbürgermeister Achim Henke, Bürgermeister Lutz Erwig sowie die stellvertretende Landrätin und CDU-Bürgermeisterkandidatin für Hohenhameln, Silke Weyberg, mit dabei.

Zu Beginn der Veranstaltung trat jedoch Wilhelm Hilker an das Rednerpult und stellte die Ausstellung vor, die am 12. und 13. April sowie 3. und 4. Mai anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Weißen Ross‘, dem heutigen Dorfgemeinschaftshaus, stattfinden wird.

Danach begann der politische Teil des Tages: Henke stellte die Arbeiten des Ortsrats vor. Er sprach über das Baugebiet Hoher Weg III, das 68 Grundstücke bereitstellt, die nach Bedarf erschlossen werden können. Auch die Straßennamensgebung sprach er an, die die Namen ehemaliger ehrenamtlicher Bürgermeister tragen wird. Die Sanierung der Ortsdurchfahrt Mehrum soll im frühen Herbst abgeschlossen sein - und nicht wie zunächst geplant im Sommer - sodass das Zentrum von Hohenhameln dann wieder entlastet wird.

Dann gab Henke das Mikrofon weiter an Erwig. Der Bürgermeister stellte den positiven Haushalt vor. Doch er musste auch „etwas Wasser in den Wein gießen“: Die Zahlungen an den Landkreis stiegen, trotzdem werde der Finanzabschluss 2014 wohl „positiv aussehen“. Zum Abschluss mahnte Erwig die zurückgegangene Geburtenrate an.

Nach ihm trat Weyberg ans Rednerpult. Sie sprach über die aktuelle Fusionsdebatte, die Erwig zuvor schon kurz erwähnt hatte. „Wir können glücklich mit der Wahl für Hildesheim sein“, sagte die Kreistagsabgeordnete. Sie mahnte aber auch zur Vorsicht, da Braunschweig nicht zustimmen werde, wenn das Randgebiet zu Hildesheim abwandern könnte. Weyberg: „Angesichts der Fusionsdebatte muss die Schuldebatte gestoppt werden und erst nach einer etwaigen Entscheidung neu verhandelt werden.“

jaw