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Gemeinderat informierte zum geplanten Edeka

Vollsortimenter soll im ehemaligen NP-Markt einziehen Gemeinderat informierte zum geplanten Edeka

Ein Edeka-Markt für Hohenhameln: Bürgermeister Lutz Erwig berichtete bei der Gemeinderatssitzung am vergangenen Donnerstag, dass die Firma Edeka plant, im Gebäude des ehemaligen NP-Marktes einen Vollsortimenter einzurichten. „Das Gutachten ist in Arbeit“, so Erwig.

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In der ehemaligen Filiale des NP-Marktes in Hohenhameln möchte die Firma Edeka nun einen Vollsortimenter einrichten.
 

Quelle: Antje Ehlers

Hohenhameln.  Weitere Themen des Gemeinderats waren: Nach dem gelöschten Ölbrand in Mehrum sei eine Überwachung des betroffenen Bereichs des Kraftwerks nötig. Dazu ständen Wärmebildkameras bereit, die Auffälligkeiten aufzeichnen sollen. Erwig äußerte sich auch zum Steinbach-Gelände: „Momentan wird geprüft, ob das Gelände zu vernünftigen Preisen mit Wohnungen bebaut werden kann.“ Malte Cavalli (FDP) zog seine Beschwerde, dass der Ratsherr Heiner Goldbeck gegen die Verschwiegenheitspflicht verstoßen habe (PAZ berichtete), zurück. Goldbeck habe sich im Vorfeld entschuldigt, so die Erklärung.

Der Bürgermeister berichtete zudem, dass die Einrichtung einer IGS wegen negativer Rückmeldung der Eltern abgelehnt wurde. Sebastian Hebbelmann äußerte sich stellvertretend für die Haupt- und Realschule Hohenhameln zu dem Thema: „Wir sind enttäuscht von dem Ergebnis der Befragung, aber danken der Gemeinde für ihre überparteiliche Unterstützung. Das Ergebnis ist für uns ein Ansporn, das Angebot des Schulzentrums auszubauen, um es nach außen attraktiver zu machen“, so Hebbelmann. Uwe Semper (SPD) versprach: „Trotz der negativen Befragung bleibt der Kreisschulstandort bestehen.“

Die SPD-Fraktion beantragte die Einrichtung eines Arbeitskreises, bestehend aus Ratsmitgliedern und Mitarbeitern der Generationenhilfe, zur „Bedarfsplanung Hohenhamelner Senioren“. „Zu den Aufgaben des Arbeitskreises gehört dann die Analyse der Lebensverhältnisse der Senioren in der Gemeinde. Dadurch sollen mögliche Mängel identifiziert und beseitigt werden“, so Peter Goor, SPD-Fraktionsvorsitzender. Ziel sei die Vernetzung von Politik und Wohlfahrtsverbänden, wie der Generationenhilfe Hohenhameln.

Von Lena Brandes

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