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Hohenhameln Feuerwehren verzeichneten ungewöhnliche Einsätze
Kreis Peine Hohenhameln Feuerwehren verzeichneten ungewöhnliche Einsätze
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10:47 19.02.2018
Der Brand im Mehrumer Kraftwerk war einer der besonderen Einsätze der Hohenhamelner Wehr in 2017.  Quelle: Archiv
Hohenhameln

„Das ich das bewältigen konnte, ist den neun zuverlässigen und gut aufgestellten Ortswehren zu verdanken. Betrachtet man die vielen Einsatzarten, spiegelt sich auch die hohe Flexibilität und Motivation der 374 aktiven Kameraden wider“, betont Meißner.

Insgesamt 132 (Vorjahr 118) Alarmierungen gingen bei den neun Ortswehren ein, zu 64 Einsätzen mussten sie ausrücken – nicht mitgerechnet allein 20 Einsätze bei Sturm Xavier.

Neben dem Unwetter verzeichneten die Hohenhamelner Wehren noch weitere nicht alltägliche Einsätze in 2017. So zum Beispiel der Brand im Kraftwerk Mehrum, der Spielhallenüberfall in Hohenhameln bei dem Reizgas eingesetzt wurde sowie die Hochwasser-Einsätze in Hildesheim/Giesen.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass weit mehr Dienststunden (19223) abgeleistet wurden, als im Vorjahr (17300).

Am häufigsten wurden die Brandbekämpfer zu sonstigen Hilfeleistungen (52 Prozent) gerufen, darunter fallen Notfall-Türöffnungen, Tragehilfen zur Unterstützung des Rettungsdienstes, aber auch Sturmschäden, Ölspuren und Tierrettungen. Erst dann kommen Brände (22 Prozent) und Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen (9 Prozent). Rund 17 Prozent der Alarmierungen entfielen auf Fehlalarme.

Auch die Kinder- und Jugendfeuerwehr war sehr aktiv.

Die 100 Kinder steigerten ihre „Dienststunden“ auf 6507 Stunden (Vorjahr 5500).

Von Mirja Polreich

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