Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Feuerwehr suchte zwei Stunden nach Vermisstem

Hohenhameln Feuerwehr suchte zwei Stunden nach Vermisstem

Hohenhameln. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es zwischen Harber und Haimar in der Nacht zu Donnerstag gegen 0.40 Uhr. Dabei wurde der 26-jährige Fahrer eines Daimler Chrysler schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. 22 Feuerwehrleute suchten fast zwei Stunden lang nach einer vermeintlich vermissten Person, die es dann aber doch nicht gab.

Voriger Artikel
Kinder lernen etwas über Brände
Nächster Artikel
Flüchtlingsgruppe besuchte Autostadt in Wolfsburg

Rücken eines Feuerwehrmanns: In der Nacht zu Donnerstag suchten 22 Feuerwehrleute nach einem vermeintlich Vermissten.

Quelle: Archiv

Der Unfallhergang: Der 26-Jährige war mit seinem Wagen auf der K 40 unterwegs, als er aus bisher noch nicht bekannten Gründen nach links von der Fahrbahn abkam, einen Straßengraben durchfuhr und sich anschließend mehrmals überschlug. Hierbei wurde der Mann schwer verletzt. Er kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.

„Da die Beamten bei der Unfallaufnahme feststellten, dass er unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt“, berichtet Polizei-Sprecher Peter Rathai. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor.

Eine lange Nacht bedeutete der Unfall für die ebenfalls alarmierten 22 Feuerwehrleute aus Harber und Hohenhameln, die nicht nur die Unfallstelle ausleuchteten. Der Fahrer des verunglückten Autos hatte zunächst angegeben, dass er nicht allein im Wagen gewesen sei. So wurde von einer vermissten Person ausgegangen, die es zu finden galt.

„22 Feuerwehrleute bildeten eine Menschenkette und durchkämmten das Gelände. Sie setzten dabei auch eine Wärmebildkamera ein, die noch zusätzlich in der Dunkelheit in einem Radius von 500 Metern Wärmequellen sichtbar machen kann“, erklärt Hohenhamelns Feuerwehrsprecher Werner Zimmer. Knapp zwei Stunden suchten die Kameraden, dann brach Einsatzleiter Wolfgang Borth die Suche ab: „Es hatte sich herausgestellt, dass es entgegen der ersten Angabe des Unfallfahrers gar keine zweite Person im Fahrzeug gab“, so Rathai.

wos/sip

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Hohenhameln

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr

09d9fea8-cea9-11e7-85d4-3caaf6b0da6d
Peiner Wirtschaftsspiegel bei Baustoff Brandes präsentiert

Rund 100 geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik nahmen in den Räumlichkeiten des Unternehmens Baustoff Brandes an der Vorstellung des Peiner Wirtschaftsspiegels teil.

Veranstaltungen

Welche Veranstaltungen und Termine gibt es im Peiner Land? In unserer Datenbank finden Sie alle Infos. mehr