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Hohenhameln Feuerwehr suchte zwei Stunden nach Vermisstem
Kreis Peine Hohenhameln Feuerwehr suchte zwei Stunden nach Vermisstem
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10:00 15.04.2016
Rücken eines Feuerwehrmanns: In der Nacht zu Donnerstag suchten 22 Feuerwehrleute nach einem vermeintlich Vermissten. Quelle: Archiv
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Der Unfallhergang: Der 26-Jährige war mit seinem Wagen auf der K 40 unterwegs, als er aus bisher noch nicht bekannten Gründen nach links von der Fahrbahn abkam, einen Straßengraben durchfuhr und sich anschließend mehrmals überschlug. Hierbei wurde der Mann schwer verletzt. Er kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.

„Da die Beamten bei der Unfallaufnahme feststellten, dass er unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt“, berichtet Polizei-Sprecher Peter Rathai. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor.

Eine lange Nacht bedeutete der Unfall für die ebenfalls alarmierten 22 Feuerwehrleute aus Harber und Hohenhameln, die nicht nur die Unfallstelle ausleuchteten. Der Fahrer des verunglückten Autos hatte zunächst angegeben, dass er nicht allein im Wagen gewesen sei. So wurde von einer vermissten Person ausgegangen, die es zu finden galt.

„22 Feuerwehrleute bildeten eine Menschenkette und durchkämmten das Gelände. Sie setzten dabei auch eine Wärmebildkamera ein, die noch zusätzlich in der Dunkelheit in einem Radius von 500 Metern Wärmequellen sichtbar machen kann“, erklärt Hohenhamelns Feuerwehrsprecher Werner Zimmer. Knapp zwei Stunden suchten die Kameraden, dann brach Einsatzleiter Wolfgang Borth die Suche ab: „Es hatte sich herausgestellt, dass es entgegen der ersten Angabe des Unfallfahrers gar keine zweite Person im Fahrzeug gab“, so Rathai.

wos/sip

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