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Feuerwehr schaffte Platz drei beim Crazy Crossing

Ohlum Feuerwehr schaffte Platz drei beim Crazy Crossing

Zehntausende Zuschauer, zehn waghalsige Teams der niedersächsischen Feuerwehren, Sonnenschein und jede Menge Spaß – das war das „Bahlsen Crazy Crossing 2017“ von Antenne Niedersachsen am vergangenen Sonntag, bei dem die Ohlumer Ortswehr es auf den dritten Platz schaffte.

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Feuerwehr baute Boot für das „Crazy Crossing“

Die Ohlumer Feuerwehrleute mit den anderen Platzierten bei der Siegerehrung.

Quelle: Privat

Ohlum. Am Nordufer des Maschsees stachen in diesem Jahr bereits zum 19. Mal zehn selbstgebaute Boote in See. Das große Spektakel mit Kultcharakter stand in diesem Jahr im Zeichen der Feuerwehren und kam super an: „Es waren rund 50 000 Menschen am Nordufer dabei“, so Maschseefest-Veranstalter Hans Nolte.

Die abenteuerlustigen Teams aus ganz Niedersachsen mussten nicht nur den See entlang des Nordufers überqueren, sondern auf dem Wasser noch einige Spaßaufgaben getreu dem Feuerwehr-Motto „Retten, Bergen, Löschen, Schützen“ lösen. Bevor das Rennen startete, konnten die Kandidaten beim Quiz mit Tom Meyer noch Extrasekunden gewinnen. Auf dem Wasser wurden dann Eisberge erklommen, Feuer gelöscht, Hindernisse überquert und Treffsicherheit erprobt.

Das Team aus Ohlum belegte trotz einiger Startschwierigkeiten den dritten Platz. Fast wäre ihr Boot schon am Start schon untergegangen. Dann haben sich die Kameraden aber wacker gehalten und konnten sich am Schluss über den Gewinn von 500 Euro für die Gemeinschaftskasse freuen.

Begleitet wurde das Spektakel von den Antenne Niedersachsen-Moderatoren Tom Meyer und Sabrina Ege aus der Moin-Show, Verkehrs-Kai und Kaya Laß, die an den verschiedenen Stationen für gute Unterhaltung sorgten. Für die Bewertung des Rennens waren Fußballtrainer Mirko Slomka, Schiedsrichterin Bibiana Steinhausen und Karl-Heinz Banse vom Landesfeuerwehrverband Niedersachsen in der Jury zuständig. Um zu gewinnen, war nicht nur Schnelligkeit, sondern auch die Kreativität und Einsatzbereitschaft gefragt.

Von Kerstin Wosnitza

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