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FDP-Wunsch: Kita-Anmeldungen vereinfachen

Hohenhameln FDP-Wunsch: Kita-Anmeldungen vereinfachen

Eine Vereinfachung des Anmeldeverfahrens für Kindergärten und Krippen in der Gemeinde Hohenhameln wünscht sich die FDP-Fraktion des Gemeinderats. Der entsprechende Antrag des Fraktionsvorsitzenden Malte Cavalli soll am Dienstag, 21. März, Thema in der Sitzung des Ausschusses für Sozialwesen, Jugendarbeit, Sport und Kultur sein.

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Die Kita in Clauen ist eine der Kitas in Hohenhameln, an denen die Anmeldung vereinfacht werden soll.

Quelle: ane

Hohenhameln. In den letzten Jahren hätten sich die Beschwerden junger Eltern über das Anmeldeverfahren gehäuft, wie Cavalli erklärt. Eltern seien oft gezwungen, sich bei diversen Kitas und Krippen innerhalb und auch zum Teil außerhalb zu bewerben, um für ihre Kinder eine Chance auf einen Platz zu haben. „Hierbei werden dann auch Einrichtungen ausgewählt, die eigentlich gar nicht erwünscht sind“, so Cavalli.

Er betont, dass nicht die Knappheit der Kita- und Krippenplätze Thema des Antrags sein soll - mit dem Ausbau der Kita in Clauen und dem Neubau in Mehrum seien die Weichen für eine bessere, aber womöglich immer noch nicht ausreichende Versorgung gestellt.

Der Fraktionsvorsitzende wünscht sich eine Änderung des Anmeldeverfahrens in Abstimmung mit den Trägern. Künftig solle die Anmeldung für alle Einrichtungen zentral über die Verwaltung laufen. Die Eltern sollten sich für eine bestimmte Einrichtung und eine Mindesbetreuungszeit entscheiden müssen. Ebenfalls sollten die Eltern die Möglichkeit haben, einen Alternativstandort sowie bei Bedarf eine längere Betreuungszeit zu wählen - all das sieht der Antrag vor.

„Ich verspreche mir davon eine erhebliche Vereinfachung für die Eltern, die sich damit überflüssige Bewerbungen an eigentlich nicht gewünschte Standorte sparen, aber trotzdem eine Chance auf einen anderen Platz als den an der Wunsch-Kita haben“, erklärt Cavalli. Für Träger bestünde der Vorteil, dass der von den Eltern gewünschte Standort sowie die Betreuungszeit sofort erkennbar seien.

„Für die Maßnahme werden jährlich Mehrkosten im Personalbereich anfallen, die hochgerechnet den Haushalt mit nicht mehr als 3000 Euro belasten sollten“, so Cavalli.

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