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Engpass zwischen Clauen und Stedum

Halbseitige Sperrung Engpass zwischen Clauen und Stedum

Verkehrsberuhigung auf der Bundesstraße 494 zwischen Stedum-Bekum und Clauen: Ab Montag, 29. Juni, wird eine neue Fahrbahndecke aufgetragen, mit halbseitigen Sperrungen und Behinderungen ist zu rechnen.

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Die Bundesstraße 494, hier von Stedum-Bekum in Richtung Hohenhameln, bekommt ab Montag eine neue Decke: Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbei geführt.

Quelle: Christian Bierwagen

Hohenhameln. Die Bundesstraße 494 kommt „in die Maske“ und Autofahrer sollten sich dort daher ab Montag, 29. Juni, auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Hierauf weist die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel hin.
Die Streckenabschnitte zwischen Clauen und Hohenhameln und zwischen Hohenhameln und Bekum werden jeweils halbseitig gesperrt. Der Verkehr von Clauen wird über die Landesstraße 477 über Soßmar nach Bierbergen und weiter über die Kreisstraße 34 nach Stedum-Bekum umgeleitet.

Einspurige Führung
Der Verkehr in der Gegenrichtung in Fahrtrichtung Hildesheim werde einspurig durch die Baustelle geführt. Die Arbeiten dauern nach Angaben der Landesbehörde rund drei Wochen. Witterungsbedingte Verzögerungen seien möglich. Die Baukosten belaufen sich auf rund 665 000 Euro und werden von den Steuerzahlern des Bundes getragen.

In Hohenhameln selbst wird zurzeit ebenfalls die Fahrbahndecke der Bundesstraße 494 erneuert. Die Vorarbeiten laufen, die Gossensteine sind gesetzt, ebenso wie die Hochborde an weiten Strecken im Ort. Mit Farbmarkierungen haben die Planer bereits die Veränderungen auf dem Gehweg markiert: Hier sollen unter anderem Grün-Inseln entstehen. In Hohenhameln steht aufgrund der großen Fahrbahnbreite der Bundesstraße aber grundsätzlich je eine Fahrspur je Fahrtrichtung zur Verfügung. Rücksicht sollte auf rangierende Baufahrzeuge genommen werden.

Die ausführende Baufirma hat kurzfristig mitgeteilt, dass die Einfahrt von der Bundesstraße 494 zum Baugebiet „Hoher Weg II“ ab Montag, 29. Juni, nur noch eingeschränkt genutzt werden kann.

Um den Anliegern die Zufahrt zu den Grundstücken im Baugebiet doch noch zu ermöglichen, wird während der Arbeiten die Straße „Ackerrain“ zum „Hohen Weg“ für den Straßenverkehr geöffnet.

Michael Schröder

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