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Ein Hauch von Venedig in Equord

Equord Ein Hauch von Venedig in Equord

Equord. Fast 40 Jahre lang hielt die alte Verkleidung des Schießstandes in Equord: Im Jahr 1975 musste das Areal wegen neuer gesetzlicher Richtlinie umschlossen werden. „Eine Renovierung ist aber jetzt endgültig nötig geworden“, erläutert der Vorsitzender des Bürgercorps (BC) Equord, Hans-Dieter Langehan.

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Die letzten Handgriffe: Zimmermeister Andreas Westphal (r.) bei der Verkleidung des Schießstandes.

Quelle: js

Die Arbeiten hat Zimmermeister Andreas Westphal übernommen: „Die angegriffene Fassade der Südseite haben wir mit sibirischer Lerchenschaltung verkleidet“, schildert der Equorder. „Das hält ewig. Was wenige wissen: Auch Venedig wurde damals auf Pfählen aus Lerche gebaut.“ Nicht nur an der Fassade, auch am Dach des Schießstandes mussten Westphal und seine Mitarbeiter einige Reparaturarbeiten durchführen. BC-Vorsitzender Langehan findet: „Dass die Wände nach mehr als 30 Jahren und auch das Dach nicht mehr so in Schuss sind, ist natürlich klar.“

Der Vorsitzender freut sich bereits auf das veränderte Bild des Schießstandes: „Zunächst wird die Seite zur Straße hin neu gemacht. Die Arbeiten an der Nordseite, die auf kurz oder lang auch erneuert werden muss, folgen dann in der Zukunft.“

Bis 1975 war der Schießstand übrigens auch an den Seiten offen, erinnert sich Langehan. „Dann gab es eine Gesetzesänderung und man musste den Stand umschließen.“

js

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