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Hohenhameln Dorferneuerung: Schützenheim-Zufahrt passt zum Fachwerkhaus
Kreis Peine Hohenhameln Dorferneuerung: Schützenheim-Zufahrt passt zum Fachwerkhaus
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08:00 06.10.2009
Völlig neu gestaltet wird der Weg zum Schützenheim in Bründeln, dem Veranstaltungsort des kleinen Dorfes: Steinsetzer betonieren die farbigen Borde und verlegen das Pflaster.
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Hohenhameln-Bründeln. Der Platz am Schützenhaus mit freiem Blick zur Zuckerfabrik ist fast fertig, großzügig gestaltet, das gerumpelte, sprich auf alt getrimmte Pflaster passt sich dem Fachwerkgebäude gut an. Ein Extra-Parkstreifen wurde angelegt, ein kleiner Wendehammer kam hinzu, so dass auch Busse dort umdrehen können und nicht rückwärts ins Dorf zurückfahren müssen. Jetzt entsteht die lange Zufahrt, ebenfalls in gerumpeltem Pflaster.

Radlader bringen Material zur Baustelle, Paletten voller Betonsteine stapeln sich, die Männer der Tiefbaufirma haben alle Hände voll zu tun. Aber es ist schon zu erkennen, wie sich das Umfeld des Schützenhauses dem ortstypischen Gesamtbild anpasst. Hier gab es Optimierungsbedarf, wie die Planer feststellten. Mit der Aufnahme von Bründeln, neben Clauen die zweite Ortschaft, die in Hohenhameln zurzeit Berücksichtigung und Förderung findet, konnte der lang gehegte Wunsch der Bürger verwirklicht werden. Es gab zwar kurze Diskussionen im Gemeinderat, ob eine solche Investition und ein solches Bauvorhaben nötig seien, aber die Mehrheit hielt das Projekt für angemessen.

So kam Bründeln sogar auf Vorrangplatz eins: Zur Unterstützung des ortsbildprägenden Charakters des Gebäudekomplexes wird saniert, ein einheitliches Bild durch die höhengleiche Pflasterung aller Flächen entsteht. Bis Ende Oktober sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, bis zum 15. November müssen die Kosten abgerechnet werden.

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Vom tiefen Erdloch zur modernen Technik: In nur einem Jahr sind an der Kläranlage Mehrum „effektive Zweckbauten entstanden, die eine moderne Abwasserreinigung auf kleinem Raum sicherstellen“, erklärte gestern Hans-Hermann Baas, Verbandsvorsteher des Wasserverbandes Peine. 2,7 Millionen Euro investiert der Verband in das Projekt.

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Ihr Garten ist ihr Ein und Alles: Schöne Rabatten, ein Teich mit einer geschwungenen Brücke, alte Bäume, wilder Wein rankt sich am Freisitz. Früher standen hier unglaublich viele Obstbäume – sie und das selbst angebaute Gemüse haben Irmgard Lochte das wirtschaftliche Überleben im Krieg und in der Zeit danach gesichert. Heute wird die rüstige Hohenhamelnerin 90Jahre alt.

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