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Die Feuerwehr baut an

Soßmar Die Feuerwehr baut an

Kein Damenklo, keine Umkleidekabine und eine zu enge Garage hat derzeit das Feuerwehr-Gerätehaus in Soßmar. Noch in diesem Jahr soll angebaut werden - für rund 100000 Euro.

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Das Feuerwehr-Gerätehaus in Soßmar soll deutlich größer werden. Die gestrichelte rote Linie zeigt, wo sich nach dem Umbau die Außenmauer und das Dach befinden werden.

Quelle: Susann Reichert

Soßmar. Fast fünf Meter breiter und knapp drei Meter höher wird das Haus nach dem Umbau sein. Der Anbau soll bis zur Straße Bäckerbrink reichen. Die neue Feuerwehr-Garage entsteht neben dem derzeitigen Gerätehaus, und dort, wo heute die Garage ist, sollen Umkleiden entstehen. Auch die Toiletten werden saniert - künftig gibt es für Männer und Frauen getrennte Kabinen. Und weil mit dem Umbau des Hauses auch das Spitzdach in die Höhe wächst, gibt es auf dem Dachboden bald reichlich Lagerraum.

Rund 100 000 Euro soll der Umbau kosten, nicht eingerechnet sind die Arbeiten, die die Feuerwehrleute in Eigenleistung erledigen.

Der Feuerschutz-Ausschuss hat sich am Donnerstagabend einstimmig für die Pläne ausgesprochen. Die endgültige Entscheidung trifft der Verwaltungsausschuss: Stimmt er zu, können die Aufträge vergeben werden. Der Bau soll noch in diesem Jahr beginnen, sagt Rolf Bettels von der Gemeinde Hohenhameln. Das Geld ist schon im Haushalt eingeplant.

Am Giebel des Anbaus soll die Alarmsirene befestigt werden, die sich derzeit auf der alten Schule befindet. Im Ausschuss wurde auch darüber diskutiert, ob Soßmar überhaupt noch eine Sirene braucht - oder ob für die 5000 Euro, die ihre Umsetzung laut einer ersten Schätzung kosten soll, nicht besser Funkmeldeempfänger angeschafft werden sollten. "Die können auch alarmiert werden, wenn der Strom ausfällt und die Sirene nicht mehr funktioniert", argumentierte Ratsherr Jens Böker (SPD).

Bettels sprach sich dagegen aus: "Die Funkmeldeempfänger helfen den Feuerwehrkameraden - aber damit erreicht man im Katastrophenfall nicht die Bevölkerung." Auch Gemeindebrandmeister Günther Becker sprach sich dafür aus, die Sirene zu behalten.

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