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Hohenhameln Bürgermeisterwahl 2014: CDU-Vorstand spricht sich für Weyberg aus
Kreis Peine Hohenhameln Bürgermeisterwahl 2014: CDU-Vorstand spricht sich für Weyberg aus
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23:00 10.01.2014
Die Ohlumerin Silke Weyberg (Mitte) ist seit gestern auch offiziell designierte CDU-Kandidatin für die Bürgermeisterwahl in diesem Jahr. Von links: Der stellvertretende Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbands Uwe Gredner, die Vorsitzende Marion Övermöhle-Mühlbach, Stellvertreter Christian Strübe und Gerhard Schauer, Chef der CDU-Fraktion im Gemeinderat. Quelle: js
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Mehrere Namen von möglichen CDU-Kandidaten für die Bürgermeisterwahl hatten in Hohenhameln die Runde gemacht: Caren von Wagner galt lange Zeit als Favoritin - bis sie sich aus persönlichen Gründen aus der Politik zurückzog. Auch Gemeindeverbands-Vize Uwe Gredner wurde gehandelt.

Der Gemeindeverband, die Ratsfraktion und der Ortsverband Hohenhameln haben jetzt allerdings eine andere Kandidatin präsentiert: Jeweils einstimmig sprachen sich die Gremien für die ehemalige Landtagsabgeordnete Silke Weyberg aus.

Die 47-jährige Ohlumerin ist stellvertretende Landrätin, verheiratet, hat zwei Kinder. „Ich habe große Lust, die Gemeinde in der ich aufgewachsen bin und lebe, mitzugestalten“, sagt Weyberg, die bis 2013 Chefin der Kreis-CDU war, zuletzt aber das parteiinterne Rennen um die Kandidatur für ein Bundestagsmandat verpasste. „Ich verstehe meine Kandidatur als Angebot an die Menschen und sehe der Wahl gelassen entgegen.“

Die Kontakte in die Landespolitik, die Weyberg noch aus Zeiten ihres Landtagsmandates habe, seien für die mögliche Arbeit als Bürgermeisterin viel wert, betont Gemeindeverbandsvorsitzende Marion Övermöhle-Mühlbach: „Ihre Vernetzung in den Ortschaften, zu anderen Gemeinden, zum Kreis und in die Landespolitik ist sehr gut. Wir sind überzeugt, dass sie es kann.“ Denn: „In den Gesprächen, die wir geführt haben, hat sich Silke Weyberg als die kompetenteste Wahl herausgestellt. Sie hat ein tolles Konzept vorgelegt und weiß, wo es langgeht.“

Beherrschende Themen für die Zukunft seien laut Weyberg unter anderem, die Bedeutung der Gemeinde im Landkreis wieder zu stärken, den Wirtschaftsstandort Hohenhameln weiterzuentwickeln sowie den Schulstandort zu sichern. Außerdem müssten die Kita-Gebühren gesenkt und die Mobilität der Hohenhamelner verbessert werden. Auch der Ausbau der Infrastruktur sei ein Ziel.

Am 23. Januar muss Weyberg bei der Mitgliederversammlung der CDU noch offiziell nominiert werden.

js

  • Die Bürgermeisterwahl in Hohenhameln findet am 25. Mai zeitgleich mit der Europawahl statt.

Informationen zu den anderen Kandidaten, die bei der Bürgermeisterwahl antreten wollen, finden Sie in der gedruckten PAZ.

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