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Hohenhameln Auch für 2019 soll es die „Jobbörse“ geben
Kreis Peine Hohenhameln Auch für 2019 soll es die „Jobbörse“ geben
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13:15 11.03.2018
Auch für 2018 wurde die Übersichtsbroschüre „Jobbörse“ an den Schulen verteilt. Für 2019 soll es eine Neuauflage geben.   Quelle: privat
Hohenhameln

 Die Gemeinden Hohenhameln, Algermissen und Harsum sowie die Stadt Sehnde sammeln wieder Angebote für Ausbildungs- und Praktikumsplätze, die in der Broschüre „Jobbörse 2019“ veröffentlicht werden sollen. „Damit wird ein erfolgreiches Projekt der ILEK-Börderegion fortgesetzt“, freut sich Maren Langenhan von der Gemeindeverwaltung in Hohenhameln.

Dank der bisherigen Unterstützung der Unternehmen konnte den Schülern der Molitoris-Schule Harsum, der Haupt- und Realschule Hohenhameln sowie der Kooperativen Gesamtschule Sehnde ein großes Stellenangebot von A wie Anlagenmechaniker bis Z wie Zimmermann zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist es, die Nachfolgegeneration in verschiedene Berufe reinschnuppern zu lassen, um ihnen damit den Einstieg in ihr zukünftiges Berufsleben zu erleichtern.

Es ist geplant, die 11. Auflage der „Jobbörse“ noch vor den Sommerferien in den achten, neunten und zehnten Klassen der genannten Schulen zu verteilen, damit den Schülerinnen und Schülern genügend Zeit bleibt, sich gezielt über die aktuellsten Angebote zu informieren.

„Damit diese Aktion wieder ein Erfolg werden kann, werden alle Firmen im Bereich der Börderegion gebeten, sich erneut zu beteiligen. In den nächsten Tagen werden die Anschreiben mit Antwortbogen zugestellt“, sagt Langenhan.

Unternehmen, die über freie Ausbildungs- beziehungsweise Praktikumsplätze für das nächste Jahr verfügen, werden gebeten, diese den Ansprechpartnern in den einzelnen Kommunen mitzuteilen. Für Hohenhameln ist das Maren Langenhan. Sie ist telefonisch unter 05128/40129 zu erreichen.

Gemeinde Algermissen: Kerstin Blank, Telefon: 05126/910011; Gemeinde Harsum: Marlies Kasten, Telefon: 05127/405110; Stadt Sehnde: Diane Zur, Telefon: 05138/707283.

Die freien Stellen werden nicht nur in der „Jobbörse“ zu finden sein, sondern auch auf den gemeindlichen Homepages veröffentlicht und im Verzeichnis der Agentur für Arbeit aufgeführt.

Von Kerstin Wosnitza

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