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Hohenhameln Am Dienstag beginnt die Fahrbahnerneuerung
Kreis Peine Hohenhameln Am Dienstag beginnt die Fahrbahnerneuerung
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21:45 13.07.2018
Die Fahrbahn der Ortsdurchfahrt von Clauen wird in den kommenden Wochen erneuert. Quelle: Archiv
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Clauen

Insbesondere in Clauen dürften sich die Anlieger trotz der zunächst zu erwartenden Behinderungen durch die Bauarbeiten freuen: Immer wieder gab es Beschwerden über den Krach, den Rübenlaster auf dem Hin- und Rückweg zur Zuckerfabrik auf der Straße, die sich in einem sehr schlechten Zustand befindet, erzeugen. Zuletzt wurde ein Limit auf Tempo 30 während der Rübenkampagne angestrebt, das aber nicht genehmigt wurde (PAZ berichtete mehrfach).

Betroffen ist die Strecke vom Borsumer Pass bis durch die Ortslage von Clauen einschließlich der Landesstraßen L 411 und L 477 im Ortsgebiet. Hierauf wies Jens-Thilo Schulze von der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel am Freitag hin.

Zusätzlich wird der Radweg an der L 411 in Richtung Rautenberg und der Abzweig auf der B 494 zur K 40 in Hohenhameln erneuert.

Durchführung in mehreren Bauabschnitten

Wie die Behörde weiter mitteilte, findet die Umsetzung dieser Maßnahme in mehreren Bauabschnitten statt. Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 17. Juli, mit der Vollsperrung auf der B 494 vom Borsumer Pass bis zur Kreuzung mit der L 411 (Breite Straße) in der Ortsdurchfahrt Clauen.

Der Verkehr aus Richtung Hildesheim wird ab Borsumer Pass über die K 517 nach Algermissen und weiter über die Teichstraße und K 518 zur L 411 und zurück zur B 494 in Clauen geführt.

Der Verkehr auf der B 494 aus Richtung Hohenhameln benutzt in Clauen die L 411 in Richtung Groß Lobke, die K 518 in Richtung Algermissen bis zur Teichstraße und weiter die K 517 bis zum Borsumer Pass. Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt sollen bis zum 7. August beendet sein.

Über die weiteren Bauabschnitte will die Landesbehörde laut Schulze noch rechtzeitig informieren. Die gesamten Arbeiten sollen bis Mitte September abgeschlossen sein. Witterungsbedingte Verzögerungen sind grundsätzlich möglich.

„Wir bitten die betroffenen Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die Unannehmlichkeiten, die mit dieser großen Maßnahme einhergehen“, sagt Schulze.

Die Gesamtkosten der Arbeiten belaufen sich auf rund 1,32 Millionen Euro und werden vom Bund und vom Land Niedersachsen getragen.

Von Kerstin Wosnitza

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