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Zwiebelkuchen ist „Pflichtprogramm“

Herbstmarkt in Oedesse Zwiebelkuchen ist „Pflichtprogramm“

Einige kommen zum Stöbern, einige wissen ganz genau was sie wollen – auf dem Großen Herbstmarkt mit Hobbyausstellung in Oedesse: Die meisten Besucher treffen sich aber irgendwann am Stand von Helgrid Zlatnik. Ihr Zwiebelkuchen ist seit vielen Jahren eine Tradition auf dem Herbstmarkt am Dorfgemeinschaftshaus.

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Für jeden ist etwas dabei: Der Herbstmarkt in Oedesse kam mit seinem bunten Angebot auch dieses Jahr wieder gut bei den Besuchern an.

Quelle: im

Edemissen-Oedesse. Natürlich ist auch bei Marie-Luise Preuß das Wetter am Wochenende ein Thema. Davon hängen immer auch die Besucherzahlen und somit das Gelingen des Herbstmarktes in Oedesse ab. 1999 hat die Organisatorin in ihren Wohnort den ersten Markt veranstaltet, inzwischen ist er zur festen Einrichtung in Oedesse geworden. „Bei richtig schönem Wetter ist auch morgens schon draußen richtig was los. Wenn es so trüb ist, geht es etwas langsamer“, erklärt sie.

Stöbern und gezielte Suche

Da ist es nur gut, dass in der Mehrzweckhalle ein Markt im warmen aufgebaut ist. Und dort hinein zieht es zunächst auch die meisten Besucher. „Viele kommen zum Stöbern, aber einige wissen genau was sie wollen“, erklärt Preuß. Schmucke Herbstgestecke, Tonwaren, selbstgefertigter Kunstschmuck, etwas bunter Trödel und Dekorationsartikel aller Art machen die Besucher neugierig. Andere haben schon beim Tee-Stand bestimmte Sorten vorbestellt oder wollen ein Glas Honig auf dem Markt abholen.

Zum „Pflichtprogramm“ gehört aber für viele erfahrene Besucher ein Besuch am Stand von Helgrid Zlatnik. Die Edemisserin verkauft dort seit geschätzten zehn Jahren selbstgebackenen Zwiebelkuchen und Federweißen auf dem Herbstmarkt. Auch jetzt ist ihr Stand gut besucht: „Reißender Absatz“, sagt Zlatnik knapp und erklärt: „Manche nehmen sich auch Stücke mit nach Hause.“ Insgesamt zehn Bleche hat sie gebacken. Ob das reicht? „Wahrscheinlich nicht, aber mehr Kapazität habe ich einfach nicht“, sagt sie schmunzelnd.

Sind die Besucher glücklich, freut sich auch die Gemeindejugendpflege – sie werden von Organisatorin Preuß traditionell an den Einnahmen beteiligt: Um die 300 Euro kann die Jugendpflege jedes Jahr verbuchen.

Simon Polreich

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