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Edemissen „Schritt für Schritt“: Ortsbürgermeister starten für Edemissen
Kreis Peine Edemissen „Schritt für Schritt“: Ortsbürgermeister starten für Edemissen
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19:00 05.03.2018
Von links: Ralf Poersch, Günter Meyer, Rainer Hoffmann, Kurt Balthasar, und Heike Mika gehören zum Team Edemissen. Quelle: Antje Ehlers
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Edemissen

Gemeinsam mit Hoffmann sind stellvertretend für das Rathaus die Bürgermeister der Ortschaften Abbensen (Ulrich Seffer), Wipshausen (Günter Meyer) und Wehnsen (Uwe Thiesing) sowie der Ortsvorsteher aus Voigtholz-Ahlemissen (Jörn Meyer) im Team. Ausnahmsweise auf sportlicher Ebene und nicht im politischen Wettstreit versuchen sie, gemeinsam mit weiteren Bürgern der Gemeinde bis Freitag so viele Schritte wie möglich zu gehen, um für Edemissen Geld für einen guten Zweck zu erkämpfen.

Ein besonders sportliches Mitglied im Edemisser Bürger-Team ist Kurt Balthasar. Der ehemalige Leiter des Stützpunktes Edemissen ist nicht nur auch sonst fast ausschließlich zu Fuß unterwegs und schwimmt gern, sondern er hat den Rückweg nach der Ausgabe der Schrittzähler in seinen Heimatort Edemissen trotz des eiskalten Windes und frostiger Temperaturen zu Fuß zurück gelegt.

Auch die beiden Jugendpfleger machen mit

Mit den beiden Jugendpflegern der Gemeinde, Heike Mika und Ralf Poersch, die bei der Vorstellung des Teams im Rathaus anwesend waren, erhält Balthasar sportliche Unterstützung. „Ich laufe und schwimme und bin auch sonst viel in Bewegung“, erzählt Mika. Ihr Kollege Poersch geht seit fünf Jahren täglich die etwa einen Kilometer lange Strecke zu Fuß zur Arbeit, zur Mittagspause zurück und wieder hin und abends wieder nach Hause. In seiner Freizeit spielt er Tischtennis.

Günter Meyer aus Wipshausen ist auch ständig in Bewegung. Er schieße und fahre Ski, berichtete er, zudem sei er jährlich fast 100 Mal zu Geburtstagsbesuchen im Dorf unterwegs, diese Wege erledige er, wenn möglich, ebenfalls zu Fuß. Rainer Hoffmann begrüßt die Teilnahme an der Aktion: „Die Schrittzähler sind gut, um zu erkennen, wie viel man sich wirklich bewegt. Meist ist es weniger, als man glaubt“, sagte er. Privat sei er bislang nicht so aktiv unterwegs gewesen, dies werde sich jetzt aber ändern.

Neben dem Einsatz für den guten Zweck ist Hoffmann noch eines wichtig: „Ich hoffe, wir bleiben alle verletzungsfrei“, wünscht er sich abschließend.

Von Antje Ehlers

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