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SPD will Umgehungsstraße für Edemissen

Edemissen SPD will Umgehungsstraße für Edemissen

Edemissen . Edemissen braucht eine Umgehungsstraße - davon ist die SPD-Fraktion überzeugt. Der Antrag auf den Beginn der entsprechenden Planungen liegt dem Rat vor, ein entsprechender Punkt findet sich auf der Tagesordnung der Ratssitzung am Montag, 24. September, ab 18 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.

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An der Panzerkurve könnte eine Umgehungsstraße beginnen, dann zwischen Rodenkamp und Wöhren hindurch über Oedesser Straße verlaufen und nördlich von Edemissen wieder auf die B 444 stoßen.

Quelle: oh/ale

Der Antrag der SPD sieht vor, dass die durch Edemissen verlaufende Bundesstraße 444 westlich um den Ort herumgeführt werden soll. Hintergrund: Das Verkehrsaufkommen auf der B 444 durch Edemissen ist bereits jetzt sehr hoch. „Es soll sich im Schwerlastverkehr in den nächsten zehn Jahren um 30 Prozent erhöhen. Da die B 444 offizielle Umleitungsstrecke der A2 ist, führt diese Entwicklung zu einer unerträglichen innerörtlichen Belastung und Gefährdung“, heißt es im Antrag der SPD.

Bereits bei der jüngsten Ratssitzung am 9. Juli hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende Reinhard Ohms angemahnt, bei der Planung künftiger Baugebiete in der Ortschaft Edemissen zu bedenken, dass eine eventuelle Umgehungsstraße nur westlich an Edemissen vorbei geführt werden kann. Östlich befindet sich das Naturschutzgebiet Schwarzwasserniederung.

Eine denkbare Trasse: Beginn an der Panzerkurve im Süden von Edemissen, über den Oellheimer Weg hinweg, durch die Lücke zwischen Rodenkamp und Wöhren hindurch, über die L 320 und die Eddesser Straße nördliche von Edemissen wieder auf die B 444.

Weitere Gründe, die nach Ansicht der SPD für eine Umgehung sprechen: Die B 444 teilt den Ort Edemissen in den westlichen neu bebauten Ortsteil und den östlichen Teil mit dem Altdorf. Auch das Einkaufszentrum wird durch die Straße zerschnitten, ähnliche verhält es sich mit allen anderen Einrichtungen. Insgesamt steht die stark befahrene Bundesstraße einer Zentrumsbildung um das Rathaus extrem entgegen.

Weitere Themen im Gemeinderat:

  • Benennung von zwei Vorstandsmitgliedern und Stellvertretern für den Vorstand des Wasserverbands Peine
  • Entlassung des Blumenhagener Ortsbrandmeisters Heinrich-Jürgen Schmidt aus dem Ehrenbeamtenverhältnis
  • Ernennung von Jessica Eibick zur Ortsbrandmeisterin von Rietze
  • Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 58 „Am Torfstich“ in Alvesse und Berichtigung des Flächennutzungsplans
  • Antrag der SPD zur Änderung der Satzung über Aufwandsentschädigungen für Ratsmitglieder
  • 1. Nachtragshaushaltssatzung 2012 mit Nachtragshaushaltsplan

wos

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