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Neubaugebiete und mehr: Abbensen ist enorm gewachsen

Edemissen aus der Luft Neubaugebiete und mehr: Abbensen ist enorm gewachsen

„Edemissen aus der Luft“ heißt die neue PAZ-Serie, die heute beginnt und loser Folge erscheinen wird. In alphabetischer Reihenfolge werden alle 14 Ortschaften der Gemeinde Edemissen anhand von rund 40 Jahre alten und aktuellen Luftbildern vorgestellt und Veränderungen aufgezeigt. Heute geht es um Abbensen.

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Abbensen im Jahr 1978 von Südwesten gesehen. Im Vordergrund ist das Rittergut zu erkennen, oben links als großes, helles Gebäude die alte Schule. An der L 320 entstehen die Neubauten „Im kleinen Hope I“.

Quelle: Heimat- und Archivverein

Abbensen. Die Serie entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Edemissen.

Abbensen hat sich während der zurückliegenden Jahrzehnte enorm vergrößert. „Nach der Gebietsreform und Gründung der heutigen Gemeinde Edemissen 1974 hat eine rege Bautätigkeit eingesetzt, die bis heute anhält“, sagt der Vereinsvorsitzende Reinhard Bartels. 1974 begann die Umsetzung des Baugebiets „Im kleinen Hope I“ am östlichen Ortsrand an der L 320 (Edemisser Landstraße). Um 1979 entstand das Baugebiet „Heidbleck“ östlich des Festplatzes, etwa 1983 wurde mit der Bebauung der „Kreuzriethe“ nordöstlich des Friedhofs begonnen. 1985 ging es mit der „Plantage“ neben dem „Kleinen Hope I“ weiter, ab 2002 entstand der „Kleine Hope II“ und ab 2010 in mehreren Abschnitten „Im großen Hoop“.

In diesem Zusammenhang entstanden der Netto-Markt und der Kreisel, der auf dem Bild unten noch außerorts liegt. Inzwischen reicht die Wohnbebauung bis an den Weg heran, der im Vordergrund zu sehen ist. Und auch nördlich vom Kreisel sind mittlerweile viele Häuser entstanden.

Auf dem historischen Foto ist die alte Schule als großes weißes Gebäude gut zu erkennen. Sie war ursprünglich eine Seifenfabrik und wurde 1997 abgerissen, als das neue Schulgebäude in direkter Nachbarschaft fertiggestellt war.

Auf dem alten Foto noch nicht und auf den neuen nicht mehr zu sehen ist das evangelische Gemeindehaus, das wegen gravierender Baumängel nach nur 20 Jahren abgerissen werden musste. Der Abriss erfolgte im Frühjahr 2014, kurz bevor die neuen Bilder entstanden sind.

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