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Missbrauch des Notrufs: Edemisserin stört Wachbetrieb

Grober Unfug Missbrauch des Notrufs: Edemisserin stört Wachbetrieb

Am Samstagmorgen hatte eine 55-jährige Edemisserin mehr als 22 Mal die Notrufe verschiedener Polizeidienststellen gewählt und erheblich den Wachbetrieb gestört. Als die Frau dann einen Brand in ihrer Wohnung meldete, rückte die Feuerwehr aus. In ihrem Schlafzimmer glimmte ein größerer Haufen Zigaretten.

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Die Feuerwehr musste die glimmenden Zigaretten löschen.

Quelle: dpa

Edemissen. Zum wiederholten Male hatte eine 55-Jährige Edemissenerin am Samstag in der Zeit zwischen 06:47 und 10:32 den "Wachbetrieb" in Edemissen durch mindestens 22 Anrufe erheblich gestört.

Außerdem beeinträchtigte die Frau weiterhin mit ihren Anrufen erheblich die Notrufe verschiedener weiterer Polizeileitstellen.

Am Samstagmorgen meldet sie einen Brand in ihrer Wohnung. Die Feuerwehr rückte daraufhin aus. In der Wohnung wurde starke Rauchentwicklung festgestellt. Es glimmte ein größerer Haufen Zigaretten vor dem Bett. Außerdem hatte sich bereits eine kleine Flamme gebildet.

Die Edemissenerin wurde einem Krankenhaus vorgestellt. Ein Richter verfügte später die Zwangseinweisung der Edemissenerin in eine psychiatrische Klinik, wo sie dann auch untergebracht wurde.

ots

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