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Kinder zwischen Kühlhaus und Kegelbahn

Wehnsen Kinder zwischen Kühlhaus und Kegelbahn

Mit weißen Kochmützen auf dem Kopf und roten Schnuten von der Tomatensoße ließen sich gestern Jungen und Mädchen der Plockhorster Kindertagesstätte ihre Pizza schmecken. Sie haben einen Ausflug in das Gasthaus Heuer in Wehnsen gemacht.

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Die Sternschnuppen-Kinder in der Küche des Gasthauses Heuer. Dort waren sie zu Gast bei Inhaber Kai Isensee (hinten).

Quelle: wos

Edemissen-Wehnsen . „Mmmh, das ist lecker“, sind sich die Kinder einig und greifen herzhaft zu. Kein Wunder, denn sie durften ihre Pizza selbst belegen, und dann schmeckt es gleich noch mal so gut.

Die Sternschnuppen-Gruppe des Plockhorster Kindergartens Mullewapp war gestern zu Besuch im Gasthaus Heuer und Inhaber Kai Isensee hat sich alle Mühe gegeben, ein guter Gastgeber zu sein. „Mir macht es selbst viel Spaß, mit den Kindern Zeit zu verbringen“, sagt er.

„Wir waren im Kühlhaus, da war es eisig kalt!“, erzählt Amély, und sie fröstelt schon beim Gedanken daran. „Und die Töpfe in der Küche sind riesig groß“, fällt Angelique ihr ins Wort, bevor Laura begeistert den Besuch auf der Kegelbahn erwähnt. Die Kinder sind aufgeregt und voller neuer Eindrücke. Zu Fuß wanderten sie gestern Morgen von Plockhorst nach Wehnsen, eine Stunde waren sie unterwegs – und entsprechend hungrig.

„Der Ausflug ins Gasthaus ist Teil der Themenreihe ‚Unsere nähere Umgebung‘. Wir erkunden die drei Dörfer, aus denen die Kinder unserer Einrichtung stammen“, erklärt Leiterin Angelika Ebeling.

Zuvor waren alle schon in Eickenrode im Schweinestall der Familie Böker, in der Kirche, auf dem Spielplatz und bei der Feuerwehr. In Wehnsen haben sie Homanns Hofladen und das Schuhgeschäft Bösche besucht und in Plockhorst das Lebensmittelgeschäft Bunk und den Ponyhof von Mareike Höper. Gestern waren sie in Wehnsen, am Montag geht es zum Abschluss nach Edemissen ins Rathaus. „Da wohnt zwar keins unserer Kinder, aber Edemissen ist ja unser Zentrum“, erklärt Ebeling.

Die Kinder hätten schon ganz viel über ihre Heimatorte gewusst und selbst tolle Vorschläge gemacht, was man sich ansehen könnte. „Die Unterstützung war ganz toll, wir wurden nirgends abgewiesen“, zeigt sich Ebeling begeistert.

Kerstin Wosnitza

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