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Kartoffelfest lockte Tausende Gäste an

Wehnsen Kartoffelfest lockte Tausende Gäste an

Wenn sich die „Pufferschlange“ über den Asphalt schlängelt, Belana in vieler Munde ist, Annabelle in Herzform die Tische ziert und der Saibling vor Ort geräuchert wird, ist Kartoffelfest in Wehnsen. Zwei Tage lang tummelten sich einige Tausend Besucher auf den Höfen rund um den Dorfkern.

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Klaus-Jürgen Hacke (links) empfahl den Besuchern, darunter auch Vertreter aus der Politik, frisches Bratkartoffelbrot.

Quelle: Birthe Kußroll-Ihle

Wehnsen. Die Kartoffel zeigte roh, verarbeitet oder warm zubereitet, was in ihr steckt, Hoorns Hof, die Wehnser landwirtschaftliche Vermarktungsgesellschaft sowie 90 Aussteller boten Unterhaltung für Jung und Alt.

Wer sich zum Kartoffelfest aufgemacht hatte, genoss die Palette des Herbstes mit Früchten, Blüten, Accessoires, Sonne und Freiluftatmosphäre, ließ sich Kartoffelgerichte schmecken, entspannt weitertreiben, kaufte sich etwas für zu Hause, plauschte und traf Bekannte. Köstlichkeiten, Kinderanimation, Kutschfahrten, Ausstellungen, Musik, Einkaufserlebnisse, Informationen und Kunsthandwerk sorgten für ein gelungenes Rahmenprogramm. Die Jägerschaft Peine zeigte Tierpräparate zum Anfassen und beantwortete viele Fragen zu Jagd und Natur. Das ADAC-Mobil informierte über Sicherheit im Straßenverkehr, der Arbeiter-Samariter-Bund über Erste Hilfe.

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„Aus der Region – für die Region“ - Tausende Gäste beim Kartoffelfest in Wehnsen.

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Klaus-Jürgen Hacke eröffnete das Kartoffelfest für Gäste mit einem Rundgang unter dem Motto „Aus der Region – für die Region“. Er informierte über die Vielfalt auf den Höfen Hacke, Mohwinkel, Winkelmann sowie Könecke und sprach über den hohen Stellenwert der Kartoffeln für die heimische Landwirtschaft.

Wer mit Hacke ins Gespräch kam, erfuhr Einzelheiten über Kartoffelsorten, Stärkegehalt, Lagereigenschaften, Neuzulassungen durch das Bundessortenamt, regionale Preisunterschiede und Ernteerträge. Als außergewöhnlichen Genuss empfahl er die „Hannoversche Sachertorte“ der Landfrauen und als Neuheit das eigens für das Fest kreierte Bratkartoffelbrot der Bäckerei Grete. Da Kartoffeln frisch vom Direktvermarkter am besten schmecken, kauften viele Besucher gleich zum Einkellern ihren Vorrat.

Von Birthe Kussroll-Ihle

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