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Edemissen In Alvesse hat sich nur auf den ersten Blick wenig getan
Kreis Peine Edemissen In Alvesse hat sich nur auf den ersten Blick wenig getan
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10:00 04.01.2017
Alvesse aus der Luft um 1980.
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Alvesse

Die Serie entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Heimat- und Archivverein, dessen Vorsitzender Reinhard Bartels die neuen Luftbilder erstellt und die PAZ mit zahlreichen Informationen versorgt hat.

Auf den ersten Blick scheint sich in Alvesse nicht viel verändert zu haben. Doch wenn man die beiden Fotos genauer betrachtet, lassen sich doch einige Entwicklungen und Veränderungen feststellen.

So ist in der „Stummelriede“ kräftig gebaut worden, so dass sich die ursprüngliche Lücke zwischen dem Oberdorf und den neueren Teilen des Dorfs, genannt „Erholung“ und „Siedlung“, geschlossen hat. „Das Areal wurde bereits 1968 als Baugebiet ausgewiesen, aber die Bebauung dort hat sich lange hingezogen“, weiß Bartels. Ansonsten wurden baulich überwiegend Lücken geschlossen. Auch das ist bei genauerem Hinsehen auf den Fotos gut zu erkennen.

Eine große Veränderung gab es im Umfeld der ehemaligen Schule: Auf dem alten Foto präsentieren sich Schule und Festplatz noch unberührt. Auf dem neuen Foto hingegen ist der Erweiterungsbau der Firma Windstrom deutlich zu erkennen, die das ehemalige Schulgebäude seit 1997 als Firmensitz nutzt. Durch den Anbau hat sich der Festplatz deutlich verkleinert. Noch wird er für das Schützenfest genutzt, obwohl er eigentlich zu klein ist. Abhilfe ist in Sicht: Südlich des Wappenbaums gegenüber der Kapelle - der übrigens auf dem alten Foto noch nicht zu sehen ist - soll auf einer Wiese ein neuer Festplatz entstehen.

Von Abbensen gibt es je ein Luftbild aus der Zeit um 1980 (oben) und von 2014 aus einer sehr ähnlichen Perspektive, so dass sie sich sehr gut vergleichen lassen. Jeweils im Vordergrund zu sehen ist die Landesstraße 320 („Erholung“). Markant ist insbesondere der Festplatz, der deutlich kleiner geworden ist.

wos

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