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Edemissen Im Gewerbepark soll ein „Start-up-Hotel“ entstehen
Kreis Peine Edemissen Im Gewerbepark soll ein „Start-up-Hotel“ entstehen
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13:00 21.06.2018
Im Gewerbepark Berkhöpen sollen Existenzgründern unbürokratisch Geschäftsräume zur Verfügung stehen. Quelle: Archiv
Berkhöpen

Bastian Bührig von der Gewerbepark Berkhöpen Verwaltungs GmbH stellte die Pläne für das Areal vor, das in den nächsten Jahren in Zusammenarbeit mit der Wito systematisch entwickelt werden soll.

Geschäftsräume für Existenzgründer

Unter anderem ist ein „Start-up-Hotel“ geplant. „Wir wollen potenziellen Existenzgründern unbürokratisch Geschäftsräume zur Verfügung stellen. Sie müssen sich nicht an langfristige Mietverträge binden, denn das schreckt viele von dem Versuch ab, ihre Gründungs-Idee umzusetzen“, erklärt Bührig.

So solle es möglich sein, kurzfristig Räume anzumieten – Büros ebenso wie Werkhallen. „Wenn ein Unternehmen schnell expandiert, kann unkompliziert dazu gemietet werden. Wenn es nicht läuft, wie erhofft, kann man ebenso unkompliziert wieder kündigen“, so Bührig.

Konferenzräume können stundenweise gemietet werden

Die Räume sollen komplett möbliert angeboten werden, so dass man im Prinzip nur einen Computer braucht, um loszulegen. Zudem sollen Konferenzräume eingerichtet werden, die für Präsentationen oder ähnliche Termine stundenweise gemietet werden können.

Hintergrund: Der Gewerbepark war lange Zeit in der Hand der Preussag. Vor einiger Zeit haben die Geschäftsführer der auf dem Gelände ansässigen Firma BKM Stahl- und Anlagenbau – neben Bührig ist das auch Stefan Wolff – das Gelände gekauft.

„Zunächst wollten wir nur die Halle erwerben, in der wir selbst ansässig sind. Nach langen Überlegungen und dank der Niedrigzinsphase haben wir uns dann entschieden, alles zu übernehmen“, macht Bührig deutlich.

Aufgrund der Historie unterlag das Gelände der Bergaufsicht. Die Voraussetzungen liegen aber nicht mehr vor, so dass es neu überplant werden muss. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Edemissen. „Solche Dinge sind oft mühsam und nervenaufreibend, wir sind aber schon weit gekommen und sehen uns auf der Zielgeraden“, sagt Bührig abschließend.

Von Kerstin Wosnitza

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