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Edemissen Förderverein Martin-Luther-Edemissen ist zehn Jahre alt
Kreis Peine Edemissen Förderverein Martin-Luther-Edemissen ist zehn Jahre alt
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20:00 21.09.2018
Beliebt ist das Angebot des Kirchenkinos. Das Foto stammt von einer Veranstaltung im Jahr 2010. Quelle: Kim Neumann
Edemissen

Zehn Jahre ist es her, dass engagierte Mitglieder der Martin-Luther-Kirchengemeinde Edemissen einen Förderverein zugunsten der Gemeinde gegründet haben. Aus diesem Anlass lädt der Verein am kommenden Sonntag, 23. September, um 17 Uhr unter dem Motto „Da berühren sich Himmel und Erde“ zu einem besonderen Gottesdienst und anschließendem Empfang in die Martin-Luther-Kirche ein.

Tanzgruppen gestalten Gottesdienst mit

Das Motto wurde dem Refrain eines modernen Kirchenliedes entlehnt und wird unter Mitwirkung der Tanzformation „juvenis“ und „Die kleinen Drachen“ des TSV Eintracht Edemissen im Gottesdienst entfaltet.

Der Förderverein ist seit seiner Gründung im Jahr 2008 durch sein attraktives Kultur- und Reiseprogramm zu einem festen Bestandteil der Kirchengemeinde geworden. „Da berühren sich Himmel und Erde“ spiegelt dabei die Arbeit und Ziele“, sagt die Vorsitzende des Fördervereins, Renate Lonnemann. Die Veranstalter würden sich über viele Besucher des Gottesdienstes freuen.

18 Gründungsmitglieder

Gründungsversammlung war am 24. September 2008 mit 18 Gründungsmitgliedern in der Kirche. Der Verein ist eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. „Die Idee ist im Arbeitskreis Zukunft, der vor rund eineinhalb Jahren damit begonnen hat, darüber nachzudenken, wie auch in Zeiten immer knapper werdender Mittel eine aktives Gemeindeleben gestaltet werden kann“, sagte Lonnemann damals gegenüber der PAZ.

Ziel war es, Feste oder ähnliche Veranstaltungen zu organisieren. Das wurde in vielfältiger Weise getan. Vom Kirchenkino über Radtouren und musikalische Veranstaltungen bis hin zu Reisen reicht die Palette der Angebote, die der Verein in den vergangenen zehn Jahren gemacht hat und die überwiegend sehr gut angenommen wurden.

Angesprochen fühlen sollen sich aber auch Menschen, die „wegen der Kirchensteuer“ nicht oder nicht mehr in der Kirche sind. „Aus Gesprächen weiß ich, dass es viele gibt, die durchaus bereit sind, etwas zu geben, wenn es in der eigenen Gemeinde bleibt und sie sehen können, was genau mit ihrem Geld gemacht wird“, sagte Lonnemann seinerzeit.

Von Kerstin Wosnitza

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