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Edemissen TSV Edemissen steht vor bisher größter Investition
Kreis Peine Edemissen TSV Edemissen steht vor bisher größter Investition
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00:18 09.02.2019
Die Sportanlagen am Schulzentrum in Edemissen aus der Luft gesehen. Der A-Platz links gehört dem TSV, für den B-Platz in der Mitte und das Stadion wurde eine Nutzungsvereinbarung unterzeichnet. Quelle: Archiv
Edemissen

Ein großes Projekt will in diesem Jahr der TSV Eintracht Edemissen stemmen: Die anstehende Sanierung und Erweiterung der Flutlichtanlage wird die wohl größte Investition in der bisherigen Vereinsgeschichte sein. Immerhin geht es um rund 100 000 Euro. Über das Projekt informierte der Vorsitzende Jörg Müller bei der Hauptversammlung.

Nutzungsvertrag geschlossen

Im Sommer 2018 hat der Verein nach Worten des Vorsitzenden einen über 20 Jahre laufenden Nutzungsvertrag mit dem Landkreis geschlossen, nach dem der TSV die gesamte Sportanlage zur Verfügung hat. In Vereinsbesitz ist der A-Platz direkt hinter dem Sportheim. Der Vertrag bezieht sich auf den B-Platz und das Stadion hinter der Sporthalle.

Allerdings ist die Flutlichtanlage defekt. Die Anlage war im September 2017 kaputt gegangen und daraufhin vom Landkreis stillgelegt. Sicherheit und Standsicherheit seien aber nach wie vor gewährleistet, betont Müller.

Moderne LED-Lampen

Nun soll die Anlage saniert und erweitert werden. Unter anderem geht es darum, die alten so genannten Metallgaslampen gegen moderne LED-Leuchtkörper auszutauschen. Zusätzlich zu den acht bereits existierenden Masten sollen zudem zwei weitere errichtet werden, damit auch der B-Platz künftig beleuchtet werden kann. Das entsprechende Genehmigungsverfahren läuft derzeit.

„Wir rechnen mit einer Investition in Höhe von insgesamt rund 100 000 Euro. Allerdings gibt es erhebliche Zuschüsse“, sagt Müller. Er geht davon aus, dass der Verein etwa 20 bis 25 Prozent selbst tragen muss. „Zum Glück macht unsere Kassenlage das möglich“, erklärt er. Zudem sind Fördermittel beim Landessportbund, bei der Gemeinde und beim Projektträger Jülich beantragt.

Die Arbeiten sollen im Frühjahr – voraussichtlich im März oder April – begonnen werden.

Von Kerstin Wosnitza

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