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Edemissen Feuerwehr hat neues Großfahrzeug
Kreis Peine Edemissen Feuerwehr hat neues Großfahrzeug
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21:00 31.01.2016
V.l.: Eike Piotraschke (stellv. Ortsbrandmeister), Frank Bertram (Bürgermeister) und Ulrich Kötz (Ortsbrandmeister) bei der Übergabe. Quelle: jaw
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Ersetzt wurde ein 27 Jahre altes Löschfahrzeug. „Die Veränderung ist enorm und bringt für die Kameraden Schulungs-Aufwand mit sich“, sagt Werner Drieschner, der bei der Gemeinde Edemissen unter anderem für den Bereich Feuerwehr zuständig ist.

Die Ausrüstung, die den Feuerwehrleuten zur Verfügung steht, ist umfangreicher und teilweise moderner geworden - und will beherrscht werden. Zudem muss sich jeder Aktive intensiv damit auseinandersetzen, welcher Gegenstand im neuen Fahrzeug seinen Platz gefunden hat, also „verlastet“ ist, wie es fachsprachlich heißt.

Und auch das Fahren des neuen Großfahrzeuges, das immerhin etwa doppelt so schwer ist wie der alte 7,5-Tonner, will gelernt sein.

Für das neue Fahrzeug waren 240 000 Euro vorgesehen. „Tatsächlich hat es alles in allem rund 230 000 Euro gekostet und war damit deutlich günstiger“, sagt Drieschner. Hergestellt wurde es in Ulm bei der Firma Magirus-Iveco. „Das Fahrgestell ist ein bewährtes Modell, dass zum Beispiel auch für Militärfahrzeuge verwendet wird“, erklärt Drieschner. Der Aufbau erfolgte in enger Absprache mit den Auftraggebern.

„Wir sind insgesamt sehr zufrieden. Das neue Fahrzeug wird nun hoffentlich mindestens 20 Jahre seinen Dienst machen, so dass sich die auf den ersten Blick erheblichen Kosten relativieren“, so Drieschner. Zudem ist Wipshausen eine Stützpunktwehr, die gemeinsam mit der jeweiligen Ortswehr auch zu Einsätzen in den umliegenden Dörfern gerufen wird.

„Wipshausen ist der erste Stützpunkt, der komplett mit der neuen Fahrzeug-Generation ausgestattet ist. Edemissen und Abbensen folgen in den nächsten Jahren“, erklärt Drieschner. Die Feuerwehren der Gemeinde verfügen insgesamt über eine gute technische und auch personelle Ausstattung und sollten in der Lage sein, alle Szenarien abzuarbeiten, auf die sie treffen, betont er.

Seit Dezember war das Auto schon drei Mal im Einsatz - einmal bei einem Pkw-Brand, die anderen Mal bei Verkehrsunfällen.

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