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Feuerwehr Edemissen übte Waldbrandbekämpfung

Neues Fahrzeug ausprobiert Feuerwehr Edemissen übte Waldbrandbekämpfung

Zu einem vermeintlichen Waldbrand rückte die Freiwillige Feuerwehr Edemissen am Sonntag bei ihrer traditionell am Wochenende vor Schützenfest stattfindenden Einsatzübung aus.

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Die Freiwillige Feuerwehr Edemissen übte am vergangenen Sonntag die Bekämpfung eines ausgedehnten Waldbrandes.
 

Quelle: Feuerwehr

Edemissen.  „Ziel dieser Übung war insbesondere, unser neues Fahrzeug mit seiner speziellen Ausrüstung für Waldbrände auszuprobieren“, sagt Olaf Heuer, der gemeinsam mit Karl-Heinz Haugwitz für die Vorbereitung zuständig war.

Als Übungsszenario wurde daher angenommen, dass es zu einem Flächenbrand in einem Waldstück in der Nähe des ehemaligen Preussag-Geländes in Berkhöpen gekommen ist.

Alle Fahrzeuge fuhren vom Feuerwehrgerätehaus über das Wohngebiet die Einsatzstelle in Berköpen an. Diesen etwas längeren Weg hatten die Gruppenführer extra gewählt, um den Fahrern der Einsatzfahrzeuge mehr Gelegenheit zu geben, eine Alarmfahrt zu üben.

Eine besondere Herausforderung war die Angabe des Einsatzortes. „Wir haben einen vor einiger Zeit von den Landesforsten eingerichteten Anfahrtpunkt für Waldarbeiter als Ziel genannt. Wo das genau ist, mussten die Kameraden erst herausfinden“, erklärte Heuer.

Vor Ort wurde angenommen, dass eine große Fläche im Unterholz brennt und das Feuer auf die trockenen Fichten überzugreifen droht. Eine Unterstützung für die Ortswehr Edemissen durch weitere Kräfte war nicht möglich, da die anderen Wehren sich vorgeblich an weiteren Einsatzstellen befanden.

An der Einsatzstelle galt es für die Einsatzkräfte, die Brandausbreitung so gering wie möglich zu halten und das Feuer einzudämmen. Ein Teil der Feuerwehrleute konnte mithilfe der 3000 Liter Wasser, die das neue Fahrzeug ständig mit sich führt, sofort mit der Brandbekämpfung beginnen, während ihre Kameraden eine Wasserversorgung vom etwas abseits gelegenen Unterflurhydranten herstellten.

„Es war erfreulich zu beobachten, dass die Kameraden sich schon gut mit der neuen Ausrüstung vertraut gemacht haben“, sagt Heuer.

Von Kerstin Wosnitza

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