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Erste Hufabdrücke von Cocky Leo San

Reithalle in Alvesse Erste Hufabdrücke von Cocky Leo San

Kestin und Dr. Jörg Heide sind erleichtert: Nach langer Arbeit ist der Tag der Einweihung ihrer Reithalle auf dem Alvesser Gestüt Papenhorst gekommen und mit ihm 600 Gäste.

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Kerstin Heide (links) moderiert das Geschehen auf dem Platz.

Quelle: Hans-Willy-Bautz

Edemissen-Alvesse . Der Tierarzt, dessen Praxisräume sich nur wenige Meter entfernt befinden, und seine Ehefrau haben zum Tag der offenen Tür auf das abgelegene Anwesen in Alvesse geladen.

„Eine lange und Kräfte zehrende Bauphase geht nun langsam zu Ende“, erklärt Dr. Jörg Heide den Gästen, die zwischen der großen Pferdekoppel und der Halle Platz genommen haben. Den Segen erhält das Gebäude aus erster Hand: Edemissens Pastor Christian Ratz hält eine kurze Andacht. „Die Familie Heide hat ein mutiges Projekt in die Tat umgesetzt. Es ist ihnen eine Herzensangelegenheit“, sagt der Geistliche.

Den speziell ausgelegten Boden der Reithalle betritt als erstes Cocky Leo San, das älteste der 20 American Quarter Horses umfassenden Herde der Heides. Im Sattel sitzt die elfjährige Tochter Carolina Heide, die singend eine Runde dreht. Danach heißt es Halle frei für Pferde-Trainer Tony Meyer und Dressur-Reiterin Nicole Stille, die mit weiteren Tieren der sehr gehorsamen Rasse Übungen vorführen.

Neben den vielseitigsten Pferden der Welt hat das Gestüt zahlreiche weitere Attraktionen zu bieten. So können die Besucher auch den acht Angusrindern, der Schafherde, den Kaninchen oder den beiden Hängebauchschweinen zusehen. Exoten im Papenhorster Bestand sind Feline, ein schwarzes Reh, und Wildschwein Hugo.

Und weil die Heides ihren gesamten Betrieb vorstellen wollen, sind auch die Praxisräume zugänglich. So erfahren Interessierte, dass sich neben dem Behandlungssaal für große Tiere wie Pferde gleich eine Isolierbox befindet. „Hier kommen die Patienten rein, bis sie nach der Operation wieder aufgewacht sind“, erläutert, der auch Bürgermeister Frank Bertram begrüßt. Im nächsten Zimmer werden kleinere Tiere behandelt – auf einem speziellen Tisch. Abgerundet wird die Tour mit dem Wartezimmer und dem Röntgenraum.

Marcus Giebel

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