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Abkühlen vor dem Pulszählen

Ponyclub Blumenhagen Abkühlen vor dem Pulszählen

„Sie kommen!“ Die jungen Helferinnen sind aufgeregt. Mit einem zackigen Tempo kommt ein Starter in den Kontrollbereich. Der Ponyclub Blumenhagen hatte zum wiederholten Mal zu einem Distanzritt eingeladen, und auch Distanzfahrer konnten daran teilnehmen. Es wurden mit dreißig und mit sechzig Kilometern zwei Strecken angeboten, die unterschiedliche Anforderungen an Pferd und Reiter stellten.

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Kühle Temperaturen und Sonne am Himmel – das ist das optimale Wetter für den Distanztritt, zu dem der Ponyclub Blumenhagen eingeladen hat.

Quelle: Isabell Massel

Edemissen-Blumenhagen. Distanzreiten ist einer der pferdefreundlichsten und -verträglichsten Disziplinen im Reitsport, da er dem natürlichen Bewegungsdrang der Pferde nachkommt. Ziel ist es, Tagesstrecken von mindestens 30 und höchstens 160 Kilometern in kürzester Zeit mit einem Pferd in guter Konstitution und guten Pulswerten zurückzulegen. Um Überlastungen der Pferde – zum Beispiel durch zu ehrgeizige Reiter – zu vermeiden, gibt es während des Ritts Kontrollen, an denen die Pulswerte und das Gangbild der Pferde überprüft werden. Die festgelegte Streckenkontrolle für diesen Distanzritt war nach rund zwanzig Kilometern. Angemeldet hatten sich für die „kleine“ Strecke fünfunddreißig Reiter und zehn Fahrer, auf die sechzig Kilometerstrecken wagten sich acht Reiter und fünf Fahrer.

Am Ende siegten beim sechzig Kilometer Ritt Elisabeth Gottlob aus Wahlburg und Marina Jochmein aus Arnberg mit einer Zeit von 3,45 Stunden und bei den Fahrern Otto Troppmann aus Weynhausen mit 3,49 Stunden. Der Sieger bei den dreißig Kilometer Fahrern wurde Marcel Roffka aus Schwüblingsen mit einem Zweispänner und einer Zeit von 2,30 Stunden. Auf der dreißig Kilometer Strecke der Reiter schafften neunzehn die Leistungsklasse. Es gab aber auch drei Ausfälle: zwei Pferde gingen lahm, ein drittes stürzte und schied aus.

su

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