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Fünf Sicherheitstipps fürs Hochbett

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Fünf Sicherheitstipps fürs Hochbett

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Kinder suchen Hochbetten nach dem Spaßfaktor aus, Eltern sollten auf die Sicherheit achten.

Quelle: Rolf Vennenbernd

München. Hochbetten im Kinderzimmer sind nicht nur zum Schlafen da. Darauf und darunter lässt es sich toll toben, spielen und klettern. Damit das ohne Unfälle abläuft, hat der TÜV Süd fünf Sicherheitstipps für Eltern:

 

Tipp 1: Die Leiter muss fest und stabil stehen. Wichtig ist, dass die Stufen die gleichen Abstände haben. Denn mit jeder ersten Stufe merkt sich das Gehirn die Maße der Treppe. Ist eine Stufe höher oder niedriger als die anderen, kommt das Bein aus dem Tritt - und dann kann das Kind stürzen. Außerdem müssen die Stufenbretter breit genug sein, damit der Fuß gut Halt darauf findet.

 

 

Tipp 2: Die Öffnung am Bett für den Zugang zur Leiter sollte nur zwischen 30 und 40 Zentimeter breit sein. So kann das Kind zwar problemlos in das Bett steigen, es fällt aber auch nicht unbeabsichtigt hinaus. Ein umlaufendes Geländer als Absturzsicherung ist wichtig, nur am Zugang zur Leiter ist diese unterbrochen.

 

 

Tipp 3: Das Bett selbst sollte sicher stehen. Es darf keine scharfen Kanten und Ecken haben, woran das Kind sich stößt.

 

 

Tipp 4: Der Lattenrost muss fixiert sein. Lose aufliegende Bretter führen zu Lücken zwischen Bettrahmen und Rost, was Verletzungen zur Folge haben kann.

 

 

Tipp 5: Prüfzeichen sind ein Hinweis darauf, dass einschlägige Normen eingehalten werden, etwa das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Bei geprüften Betten sollte es einen Hinweis darauf an der Konstruktion und in der Gebrauchsanweisung geben.

dpa

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