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Fruchtfliegen vorbeugen: Obstabfälle nicht zum Kompost geben

Wohnen Fruchtfliegen vorbeugen: Obstabfälle nicht zum Kompost geben

Um Fruchtfliegen fernzuhalten, kommen Fruchtabfälle idealerweise nicht auf den Kompost, sondern in die verschließbare Biotonne. Die Abfälle werden am besten gut in Zeitungspapier eingewickelt, rät der Deutsche Schädlingsbekämpfer Verband in Greven (Nordrhein-Westfalen).

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Obstabfälle wie Bananenschalen kommen am besten in eine verschließbare Biotonne. Wer sie zum Kompost gibt, muss damit rechnen, dass sich dort Fruchtfliegen vermehren.

Quelle: Armin Weigel

Greven. In der Wohnung wird Obst am besten im Kühlschrank aufbewahrt. Vermeiden könne man den Befall aber nicht komplett, betonen die Experten. Fruchtfliegen werden nur zwei bis drei Millimeter lang. Manche haben rote Augen, andere dunkle Querstreifen auf dem Hinterleib. Ihre Larven sind weißlich gefärbt und entwickeln sich in überreifen Früchten und Obstabfällen.

Ist der Sommer warm, kann sich eine Generation innerhalb von nur zehn Tagen entwickeln. Aufgrund dieser schnellen Entwicklung und der insgesamt hohen Vermehrungsrate kann laut dem Verband eine einzige Fruchtfliege in nur einem Monat theoretisch 16 Millionen Nachkommen bekommen. Die Schädlinge können Bakterien und Krankheitserreger übertragen.

dpa

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