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Dampfbügel-Stationen mit Druckboiler punkten im Test

Immobilien Dampfbügel-Stationen mit Druckboiler punkten im Test

Mit Dampf geht es leichter: Die Falten bügeln sich so schnell aus der Wäsche. Doch normale Bügeleisen dampfen erst ab der zweiten Stufe. Nicht nur in der Hinsicht ist eine Bügelstation mit Druckboiler dem Bügeleisen etwas voraus.

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Die Stiftung Warentest hat Dampfbügeleisen und -stationen unter die Lupe genommen.

Quelle: Franziska Gabbert

Berlin. Mit viel Dampf bügelt es sich leichter. Wer große Wäscheberge glätten will, sollte zu einer Bügelstation mit Druckboiler greifen, rät die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift "test".

Die Geräte dampfen auch schon bei niedriger Temperaturstufe. Damit lässt sich besonders feine Wäsche wie Seide leicht glätten. Ein weiterer Vorteil ist der große Wasserbehälter, da seltener ein Tankstopp eingelegt werden muss.

Untersucht wurden acht Bügelstationen, je vier mit Druckbehälter und vier ohne, sowie sieben Dampfbügeleisen. Sieben Geräte wurden mit "gut", fünf mit "befriedigend" und drei mit "mangelhaft" bewertet. Die Bügelstationen ohne Druckboiler überzeugten die Tester weniger. Der Grund: Die Geräte dampfen erst ab der zweiten Temperaturstufe und verkalken recht schnell. Allen Dampfbügel-Stationen gemein ist der relativ hohe Preis. Die getesteten Modelle kosteten zwischen 245 und 550 Euro.

Wesentlich günstiger sind die klassischen Dampfbügeleisen. Die Preise beginnen hier bei 46 Euro. Sie brauchen aber weniger Platz als eine Bügelstation und bügeln bei mittlerer und hoher Temperatureinstellung ähnlich gut. Um mit einem Dampfbügeleisen auch bei niedrigen Temperaturen gute Ergebnisse zu erzielen, sollte man Kleidung am besten bügeln, wenn diese noch feucht ist, raten die Experten.

dpa

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