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Lieberknecht fordert die richtige Reaktion

Eintracht Braunschweig Lieberknecht fordert die richtige Reaktion

Braunschweig . Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht fordert von seinem Team am Freitag beim VfL Bochum (Anpfiff 18.30 Uhr) Wiedergutmachung. „Wir müssen eine Reaktion zeigen“, sagt der Coach des Zweitligisten.

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Heute gegen Bochum: Vegar Hedenstadt (links) und Kollegen treten beim VfL (rechts Ex-Einträchtler Timo Perthel) an.

Quelle: Sebastian Preuß

Am vergangenen Sonntag hatte der Aufstiegsaspirant (auch wenn Lieberknecht sein Team als solchen nicht sieht) gegen den direkten Konkurrenten 1. FC Kaiserslautern mit 0:2 verloren. „Man kann gegen Lautern verlieren, aber die Art und Weise hat mich gestört“, meint Lieberknecht. Deshalb erwartetet er von seiner Mannschaft, „dass sie in allen Bereichen ans Limit geht, dass sie die Basics abruft und richtiges Zweikampfverhalten an den Tag legt. Ich weiß, dass mein Team über diese Mittel zu gutem Fußball fähig ist.“

Die Blau-Gelben bangen noch um den Einsatz von Torjäger Havard Nielsen. Der Norweger kann derzeit nur reduziert trainieren. Rechtsverteidiger Maximilian Sauer fehlt sicher wegen einer Stirnhöhlenentzündung. Dafür ist Abwehrmann Saulo Decarli wieder voll da. Es ist damit zu rechnen, dass es in der Startaufstellung die eine oder andere Änderung geben wird. Vor allem für die zuletzt schwache Offensive stehen zahlreiche Alternativen bereit.

Ein Wiedersehen gibt es in Bochum mit dem Ex-Braunschweiger Timo Perthel, der sich in Braunschweig nicht hatte durchsetzen können. Er sagt: „Der Kontakt zu den einzelnen Spielern ist immer noch da, deshalb ist es auf jeden Fall ein besonderes Ereignis für mich.“

Für die Bochumer ist die Lage trotz des Trainerwechsels (Gertjan Verbeek kam im Winter für Peter Neururer) nach wie vor prekär. Zuletzt gab es sechs sieglose Spiele in Folge. Coach Verbeek hat in jedem Fall Respekt vor der Eintracht. Denn: „Braunschweig hat Spieler, die schon lange im Verein sind. Ebenso der Trainer. Die Automatismen sind da. Man merkt, dass diese Mannschaft schon länger zusammenspielt.“

ale

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