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Der Plan bis zum Auftaktspiel gegen Lautern

Eintracht Braunschweig Der Plan bis zum Auftaktspiel gegen Lautern

Das Trainingslager von Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig ist beendet, seit dem Wochenende bereiten sich die Blau-Gelben in Braunschweig auf die zweite Saisonhälfte vor. Diese beginnt am Sonntag, 8. Februar, mit dem Heimspiel gegen den direkten Aufstiegskonkurrenten 1. FC Kaiserslautern.

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Zufrieden mit dem Trainingslager: Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht.

Quelle: Archiv

Zuvor steht allerdings noch ein letztes Testspiel an: Am Freitag um 18.30 Uhr gibt der schweizerische Champions-League-Teilnehmer FC Basel seine Visitenkarte im Eintracht-Stadion ab.

In den vier bisherigen Tests seit dem Ende der Winterpause gab es aus Eintracht-Sicht eine Niederlage und drei Remis – keine berauschende Bilanz, zumal zwei tieferklassige Gegner zu den Kontrahenten gehörten. Trainer Torsten Lieberknecht zieht dennoch ein positives Fazit: „Wir haben durchaus viele Erkenntnisse gewonnen. Gegen Mainz beispielsweise haben wir 30 Minuten sehr gut gespielt und uns auch gegen Luzern und Münster viele gute Situationen erarbeitet. Bedingt durch individuelle Fehler konnten wir leider kein Spiel gewinnen.“

In Spanien sei viel im konditionellen Bereich gearbeitet worden, beim einen oder anderen Spieler habe es deshalb auch eine gewisse Müdigkeit gegeben. Kein Problem, so Lieberknecht. Denn: „Das ist zum jetzigen Zeitpunkt normal.“ Bis zum Start der Punktspiele müsse das Team nun wieder „die Festigkeit erreichen, die uns bis Weihnachten 33 Punkte eingebracht hat, und wir müssen Dinge abstellen, die jetzt noch nicht so gut funktioniert haben“, sagt der Coach.

Zufrieden sind er und der Sportliche Leiter Marc Arnold mit Winter-Neuzugang Nik Omladic. Arnold: „Er wird uns weiterhelfen, denn er hat einen guten linken Fuß und eine gute Spielübersicht. Beides hat er auch schon gegen Münster gezeigt, als er das 1:1 vorbereitet hat.

ale

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